Neue Arbeitsmöglichkeiten für junge Architekten und Bauingenieure der FHWS im Zollamt
Auf 540 qm kann sich eine Kultur des gemeinsamen Lernens entwickeln für Bachelor- und Masterstudierende

Mit der Ausstellung „Werkraum leben im Zollhaus“ wurden die neuen Räumlichkeiten im ehemaligen Zollamt von der Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen eingeweiht. (Foto FHWS)

Das Exponat, ein Betonstuhl, wird auf seine Funktionalität als Sitzmöbel getestet. (Foto FHWS)
Studierenden der Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen stehen im ehemaligen Zollamt künftig 540 Quadratmeter zum Lernen und Arbeiten zur Verfügung. Finanziert wird diese Anmietung durch Studienbeiträge. Mit einer Ausstellung „Werkraum leben im Zollhaus“ weihten Studierende, Professoren, Mitarbeiter der FHWS sowie Gäste die Räume ein.
Dekan Professor Dr. Harald Bergner gab seiner Hoffnung in der Begrüßungsrede Ausdruck, dass sich eine Kultur des gemeinsamen Lernens im Zollamt entwickle und die Räumlichkeiten intensiv genutzt werden. Die Studierenden erhalten nicht nur die Schlüssel zu den Werkräumen, sie haben auch die Möglichkeit, über die Details der Nutzung im Gremium zur Verwendung der Studienbeiträge der Hochschule mitzuentscheiden. Der Entwässerungsbetrieb der Stadt Würzburg hat dieses historisches Dienstgebäude des Zollamtes in der Veitshöchheimer Straße aus dem Jahre 1906 von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben gekauft.





