Röntgenring 8, 97070 Würzburg (Gebäudekürzel: A, B, C, D, E)

Hochschuleinrichtungen

Studiengänge Kunststoff- und Elastomertechnik, Vermessung und Geoinformatik, Architektur sowie Bauingenieurwesen, Zentralverwaltung, Röntgen-Gedächtnisstätte.

Anfahrtsbeschreibung

Vom Würzburger Hauptbahnhof zur Hauptstraße Röntgenring laufen. Rechts in die Straße einbiegen und ihr bis zum Röntgenring 8 folgen. Das Gebäude liegt auf der linken Straßenseite.

Parkmöglichkeiten

In der Nähe des Röntgenrings 8 stehen Parkplätze an der Straße und in Seitenstraßen bereit. Zwei rollstuhlgerechte Parkplätze stehen auf dem Gelände der Hochschule zur Verfügung. Ein Platz steht links vor der Schranke auf dem Franz-von-Rinecker-Weg, 97070 Würzburg zur Verfügung. Ein weiterer Platz befindet sich hinter der Schranke auf der rechten Seite. Die Lage der Parkplätze können dem Campus-Informationssystem, Campus Röntgenring entnommen werden.

Außenansicht, Franz-von-Rinecker-Weg, 97070 Würzburg, Rollstuhlgerechter Parkplatz vor der Schranke.
Außenansicht, Franz-von-Rinecker-Weg, 97070 Würzburg, Rollstuhlgerechter Parkplatz vor der Schranke.
Außenansicht, Franz-von-Rinecker-Weg, 97070 Würzburg, Rollstuhlgerechter Parkplatz nach der Schranke.
Außenansicht, Franz-von-Rinecker-Weg, 97070 Würzburg, Rollstuhlgerechter Parkplatz nach der Schranke.

Darüber hinaus stehen weitere rollstuhlgerechte Parkplätze in der Nähe des Röntgenrings 8 bereit. Zwei Plätze befinden sich gegenüber dem Eingang zum Altenheim Juliusspital in der Klinikstraße 10, 97070 Würzburg (circa 100 Meter). Ein weiterer Platz befindet sich vor dem Gebäude Koellickerstraße 15, 97070 Würzburg (circa 200 Meter).

Außenansicht, Klinikstraße, 97070 Würzburg, Rollstuhlgerechter Parkplatz.
Außenansicht, Klinikstraße, 97070 Würzburg, Rollstuhlgerechter Parkplatz.
Gebäudeansicht, Koellickerstraße 15, 97070 Würzburg, Rollstuhlgerechter Parkplatz.
Gebäudeansicht, Koellickerstraße 15, 97070 Würzburg, Rollstuhlgerechter Parkplatz.

Bodenbelag

Das Hochschulgebäude verfügt über keine taktilen Bodenleitsysteme. Der Bodenbelag auf dem Campus ist nicht einheitlich gestaltet und es kann aufgrund von Bauarbeiten zu Hindernissen kommen. Aktuell werden Baumaßnahmen in mehreren Gebäuden durchgeführt. Korridore und Treppenhäuser im Röntgenring 8 sind überwiegend mit Steinfliesen und Linoleum ausgelegt. Die Hörsäle und Seminarräume sind mit Parkett oder Teppich ausgestattet. Die Treppenstufen sind teilweise mit Edelstahlschienen als Rutschschutz ausgestattet, haben jedoch keine Stufenmarkierungen oder gesonderte taktile Hinweise.

Zugang, Übergänge und Fahrstühle

Fünf Gebäude gehören zu dem Hochschulstandort Röntgenring 8. Alle Gebäude sind miteinander verbunden. Zwischen den Gebäuden C und D besteht ein Höhenunterschied der nur durch Treppenstufen zu überwinden ist. Ein barrierefreier Übergang ist zwischen diesen beiden Gebäuden daher nicht gewährleistet. Ein direkter Übergang zwischen den Gebäuden B, A, C sowie zwischen dem Gebäude D und E ist möglich. Brandschutztüren ohne automatischen Öffnungsmechanismus sind zu durchqueren. Sämtliche barrierefreien Zugänge befinden sich von dem Röntgenring abgewandt auf der südlichen Seite des Geländes. Diese ist durch Umrundung des Gebäudes oder den Zugang über den Franz-von-Rinecker-Weg, 97070 Würzburg zu erreichen. Eine detaillierte Übersicht wird durch das Campus-Informationssystem, Campus Röntgenring zur Verfügung gestellt. Die animierte Darstellung der Gebäude ist über das 3-D Campus-Informationssystem, Campus Röntgenring abruchfbar.

Gebäude A

Das Gebäude A befindet sich im nordwestlichen Teil des Geländes und ist mit den Gebäuden B und C verbunden. Der Zugang ohne Treppenbenutzung ist durch den südlichen Eingang (zwischen Gebäude B und A) möglich. Eine gepflasterte abfallende Rampe ohne Handlauf führt zu der Eingangstür. Diese hat keinen automatischen Öffnungsmechanismus. Hinter der Tür liegt ein Fahrstuhl mit einer Durchgangsbreite von 80 Zentimetern. Er fährt die Ebenen E (Ebene 0), 1, 2, 3 an.

Gebäudeansicht, Gebäude A, Rampe und Eingangstür.
Gebäudeansicht, Gebäude A, Rampe und Eingangstür.
Innenansicht, Gebäude A, Fahrstuhl.
Innenansicht, Gebäude A, Fahrstuhl.

Um den Raum A.2.03 zu erreichen, muss eine Rampe mit beidseitigen Handläufen genutzt werden. Diese befindet sich im Treppenbereich vor dem Hörsaal.

Innenansicht, Gebäude A, Rampe.
Innenansicht, Gebäude A, Rampe.

Gebäude B

Das Gebäude B befindet sich im südwestlichen Teil des Geländes und ist auf der Ebene 1 mit dem Gebäude A verbunden. Die Ebene 0 ist ebenerdig über den Eingang auf der östlichen Seite des Gebäudes B zugänglich. Die Tür hat keinen automatischen Öffnungsmechanismus. Der Wilhelm-Conrad Röntgen Hörsaal im Raum B.0.05 ist nicht barrierefrei erreichbar.

Die Ebene 1 ist nur über das Gebäude A oder C zugänglich. Im Gebäude A mit dem Fahrstuhl zur Ebene 1 fahren. Beim Verlassen des Fahrstuhls rechts halten. Nach circa 15 Metern führt der Gang nach rechts. Anschließend dem Gang weiter geradeaus folgen. Er führt über eine Brücke ins Gebäude B. Alternativ kann im Gebäude C den Fahrstuhl zur Ebene 1 genutzt werden. Den Gang gegenüber des Fahrstuhls nutzen und die Brandschutztür durchqueren. Am Ende links in den Gang abbiegen. Er führt über eine Brücke ins Gebäude B.

Außenansicht, Gebäude B, Eingang.
Außenansicht, Gebäude B, Eingang.

Gebäude C

Das Gebäude C befindet sich im mittleren nördlichen Teil des Geländes und ist mit den Gebäuden A und D verbunden. Es besteht ein Höhenunterschied zum Gebäude D der sich nur durch Nutzung von Treppenstufen überwinden lässt. Der stufenlose Eingang zu dem Gebäude C befindet sich auf der südlichen Seite des Gebäudes. Die Türen verfügen über keinen automatischen Öffnungsmechanismus. Der Fahrstuhl befindet sich nach Durchquerung der Eingangstür auf der rechten Seite. Er hat eine Durchgangsbreite von 80 Zentimetern und fährt die Ebenen K (Ebene -1), E (Ebene 0), 1, 2, an.

Außenansicht, Gebäude C, Eingang.
Außenansicht, Gebäude C, Eingang.

Gebäude D

Das Gebäude D befindet sich zwischen den Gebäuden C und E. Aufgrund des Höhenunterschiedes ist der Übergang zum Gebäude C nur mit Treppenbenutzung möglich. Um das Gebäude E zu erreichen, müssen Brandschutztüren ohne automatischen Öffnungsmechanismus durchquert werden. Der südliche Eingang im Übergangsbereich zwischen Gebäude D und E ist höhergelegen und vier Treppenstufen ohne Handlauf sind zu überwinden.

Der Fahrstuhl des Gebäudes D ist über das Kellergeschoss zu erreichen. Ein Fußweg verläuft links (westlich) vom Gebäude parallel zur Hauswand. Er führt zu einer abfallenden Rampe die in entgegengesetzter Richtung verläuft. Am Ende dieser Rampe befindet sich eine Eingangstür ohne automatischen Öffnungsmechanismus die zu durchqueren ist. Eine Schwelle (circa 2,5 Zentimeter) im Türbereich ist zu überwinden. Dem Gang folgen und am Ende links abbiegen. Der Fahrstuhl befindet sich nun auf der linken Seite. Er hat eine Durchgangsbreite von 100 Zentimetern und fährt die Ebenen K (Ebene -1), 0, 1, 2, 3, 4, 5 an.

Gebäudeansicht, Übergang Gebäude D und E, Eingangstür.
Gebäudeansicht, Übergang Gebäude D und E, Eingangstür.
Außenansicht, Fußweg und Rampe, Eingang zum Keller des Gebäudes D.
Außenansicht, Fußweg und Rampe, Eingang zum Keller des Gebäudes D.

Gebäude E

Das Gebäude E ist auf dem Ebenen -1, 0, 1 mit dem Gebäude D verbunden. Der südliche Eingang im Übergangsbereich zwischen Gebäude D und E ist höhergelegen und vier Treppenstufen ohne Handlauf sind zu überwinden. Der stufenlose Zugang ist durch Nutzung des Fahrstuhls im Gebäude D möglich. Nach Erreichen des Zielstockwerks das vor dem Fahrstuhl gelegene Treppenhaus durchqueren. Den Übergang zwischen dem Gebäude D und E ebenfalls durchqueren, um ins Gebäude E zu gelangen. Brandschutztüren ohne automatischen Öffnungsmechanismus müssen durchquert werden.

Treppenhäuser

Mehrere Treppenhäuser ermöglichen den Übergang zu anliegenden Etagen. Die Eingänge und Ausgänge der Gebäude befinden sich auf der Ebene 0. Die Treppenhäuser sind überwiegend mit Handläufen ausgestattet, verfügen allerdings nicht über Brailleschrift.

Leitsystem

Als Orientierung in den Gebäuden der FHWS in Würzburg wird ein einheitliches System der Raumbezeichnung verwendet. Die Bezeichnung beginnt mit einem Buchstaben, dem Gebäudekürzel. Für die Gebäude auf dem Gelände des Röntgenring 8 werden die Kürzel A, B, C, D, E verwendet. Die darauffolgende Zahl gibt die Ebene an. Anschließend wird die Raumnummer benannt. Beispiel: A.1.01 = Röntgenring 8, Gebäude A. Ebene 1. Raum 1. Die Bezeichnung der Räume in Hochschulgebäuden in Schweinfurt variiert, da in Schweinfurt Zahlen als Gebäudenummern verwendet werden.

Gebäudepläne

Flucht- und Rettungspläne sind an allen wichtigen Punkten angebracht. Diese ermöglichen einen Überblick zu Teilbereichen des Gebäudes. Darüber hinaus sind an zentralen Orten Lagepläne ausgehängt.

Bild, Gebäudeplan, Röntgenring 8.
Bild, Gebäudeplan, Röntgenring 8.

Raumkennzeichnung

Die Raumkennzeichnung ist im Röntgenring aktuell noch nicht durchgehend einheitlich gestaltet. Auf an der Wand installierten Tafeln ist die Raumbezeichnung und der Verwendungszweck des Raumes vermerkt. Vor Seminarräumen, Besprechungsräumen und Hörsälen werden laufende und bevorstehende Veranstaltung auf kleineren digitalen Bildschirmen angezeigt.

Bild, Raumkennzeichnung, Tafel und digitaler Bildschirm.
Bild, Raumkennzeichnung, Tafel und digitaler Bildschirm.

Informationen und laufende Lehrveranstaltungen

Das Infoboard bietet eine Übersicht zu Informationen und laufenden Veranstaltungen mit Angabe des Namens der Lehrenden, des Raumes und der Dauer. Es wird auf zentral gelegen großen Bildschirmen dargestellt. Die Übersicht zu laufenden Lehrveranstaltungen ist auch online einsehbar.

Innenansicht, Aufenhaltsbereich, Digitaler Bildschirm.
Innenansicht, Aufenhaltsbereich, Digitaler Bildschirm.

Rollstuhlgerechte Toiletten

Die rollstuhlgerechten Toiletten sind mit grundlegendem Zubehör ausgestattet und befinden sich in folgenden Räumen:

  • A.1.13
  • B.0.13
  • D.-1.10
  • D.1.10

Die Toiletten sind nicht gesondert abgeschlossen. In den Gebäuden C und E sind keine rollstuhlgerechten Toiletten vorhanden. Bei Bedarf müssen die Toiletten in den jeweils angrenzenden Gebäuden genutzt werden.

Seminarräume und Hörsäle

Die Seminarräume und Hörsäle auf dem Gelände des Röntgenring 8 sind nicht klimatisiert. Es stehen Beamer, Overhead Projektoren und Stereoanlagen in allen Seminarräumen und Hörsälen bereit. Steckdosen für Hilfsmittel und elektronische Geräte stehen nur begrenz zur Verfügung. Die Räume sind mit höhenverstellbaren Tafeln ausgestattet, die sich bis auf circa 10 Zentimeter absenken lassen. Alle Räumlichkeiten sind gut beleuchtet, verfügen über Tageslicht und über ausreichende Verdunkelungsmöglichkeiten. Der Bodenbelag besteht aus Parkett.

Wilhelm-Conrad Röntgen Hörsaal

  • B.0.05

Der Eingang zu dem Hörsaal befinden sich im Gebäude B zwischen den Ebenen 0 und 1. Er ist nur über Treppenstufen zugänglich. Der Hörsaal ist ansteigend und mit einer festen Bestuhlung ausgestattet. Rollstuhlgerechte Sitzplätze sind nicht ausgewiesen. Der Zugang zu dem Frontbereich des Hörsaals ist über die Ebene 0 möglich. Den Raum B.0.07 durchqueren und die gegenüberliegende Tür nutzen. Das Labor B.0.06 ebenfalls durchqueren. Die hintere Tür führt zu dem Frontbereich des Wilhelm-Conrad Röntgen Hörsaals.

Innenansicht, Ausstattung Wilhelm-Conrad Röntgen Hörsaal, Überblick.
Innenansicht, Ausstattung Wilhelm-Conrad Röntgen Hörsaal, Überblick.

Hörsaal Typ 1

  • C.2.04
  • E.1.20

Die Hörsäle dieses Typs sind ansteigen und haben jeweils einen Eingang, die sich auf derselben Ebene befinden. Beide Hörsäle haben eine feste Bestuhlung. Der Raum C.2.04 hat ausgewiesene Rollstuhlplätze in der ersten und zweiten Reihe. Der Raum E.1.20 hat keine ausgewiesenen Rollstuhlplätze.

Innenansicht, Ausstattung des Hörsaals Typ 1, Frontbereich.
Innenansicht, Ausstattung des Hörsaals Typ 1, Frontbereich.
Innenansicht, Ausstattung des Hörsaals Typ 1, Überblick.
Innenansicht, Ausstattung des Hörsaals Typ 1, Überblick.

Hörsaal Typ 2

  • A.1.09
  • A.2.03
  • B.0.10
  • B.0.12
  • B.1.04
  • B.1.06
  • B.1.07
  • B.1.09
  • D.2.08
  • E.1.18

Die Hörsäle dieses Typs sind nicht ansteigend und haben keine feste Bestuhlung, rollstuhlgerechte Sitzplätze sind daher nicht ausgewiesen. Unterfahrbare Tische werden als Rednerpult genutzt.

Innenansicht, Ausstattung des Hörsaals Typ 2, Überblick.
Innenansicht, Ausstattung des Hörsaals Typ 2, Überblick.
Innenansicht, Ausstattung des Hörsaals Typ 2, Frontbereich.
Innenansicht, Ausstattung des Hörsaals Typ 2, Frontbereich.

Seminarräume/Besprechungsräume

Zusätzlich zu den Hörsälen stehen Seminarräume und Sonderräume zur Verfügung. Die Ausstattung dieser Räume variiert und ist an die jeweiligen Nutzungszwecke angepasst. Fragen können an die Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen oder die Fakultät Kunststofftechnik und Vermessung gerichtet werden.

Mikrofone

Die Hörsäle A.2.03 und E.1.20 sind mit Mikrofonen ausgestattet.

Akustikanlagen

Akustikanlagen für hörgeschädigte Studierende stehen am Röntgenring 8 nicht zur Verfügung.

Brandschutztüren

Die Seminarräume und Hörsäle sind nur zum Teil durch selbstschließende Brandschutztüren gesichert. Die Zwischentüren in Korridoren haben keine Einrastmechanismen und lassen sich nur schwer öffnen.

Renovierungs- und Bauarbeiten

Aktuell werden Renovierungs- und Bauarbeiten im Röntgenring 8 durchgeführt. Diese können zu Behinderungen führen.

Stand: September 2017