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International Teaching Week: Gründungsideen gesucht in „Restart your region – Create your future“

Flyer mit Menschen drauf der Veranstaltung

Neue Businessmodelle mit regionalen Ansätzen entwickeln – dieser Herausforderung stellen sich rund sechzig Studierende im Rahmen der Summerschool mit dem Thema „Restart your region – Create your future”. Dieses digitale, englischsprachige, interdisziplinäre Lehrangebot bietet das EXIST-Projekt EntrepreneurSHIP für die Fakultät Wirtschaftswissenschaften (Würzburg) sowie im späteren Verlauf für die Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen (Schweinfurt) mit weiteren 75 Studierenden an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt an. Es wird durchgeführt im Rahmen der International Teaching Week von Montag bis Freitag, 7. bis 11. Juni. (https://entrepreneurship.fhws.de/events)

 

Zum Programm:

Montag, bis Freitag, 7. bis 11. Juni: Summer School „Restart your region – Create your future“ – Realisation über die Schritte create – test – develop - pitch:

·         praxisbezogenes Wissen u.a. zur Ideenentwicklung

·         Verwertung von Forschungsergebnissen

·         Finanzierung und Förderung

·         Recht

·         Selbstpräsentation

·         Pitch

 

Zum Abschluss der Veranstaltung werden die teilnehmenden Studierenden die Möglichkeit haben, sich um einen Startplatz in der auf die Summer School aufbauenden StartUP Competition zu bewerben. In diesem fünfwöchigen Intensivprogramm entwickeln die Teams ihre Geschäftsmodelle weiter und werden auf den Pitch-Wettbewerb am Mittwoch, 14. Juli, vorbereitet. Die Jury, die die besten Konzepte am Ende bewerten wird, setzt sich aus Netzwerkpartnerinnen und –partnern der Gründungszentren, regionalen Unternehmen sowie Lehrenden der FHWS zusammen.

 

Betreut werden die Studierenden vom Projekt EntrepreneurSHIP sowie dem Projektteam Macher & Denker. Die Studierenden erwerben Kompetenzen für das spätere Berufsleben, und sie erlernen über das Projekt u.a. die kreative Ideenentwicklung im Team, die Anwendung wissenschaftlicher Methoden, das Arbeiten im Zeitplan, die Lösung einer gestellten Aufgabe, den internationalen Austausch, die Anwendung und Vertiefung von Fremdsprachenkenntnissen, rechtliche Aspekte, die Projektplanung und die Präsentation vor einer Jury.

 

Kontakt:                              
Hochschule Würzburg-Schweinfurt

Monika Waschik

Projekt EntrepreneurSHIP am Campus Angewandte Forschung

monika.waschik[at]fhws.de

0931-3511-8765

 

Pressekontakt:                 
Hochschule Würzburg-Schweinfurt

Katja Bolza-Schünemann

Münzstr. 12

97070 Würzburg

katja.bolza-schuenemann[at]fhws.de

0931-3511-8386

0160-90 96 24 20

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Eine Hochschule, die Studierende zu Gründerinnen und Gründern macht

gebautes Legomodel mit kleinen Zettel

Startups sind mit ihren Geschäftsmodellen und innovativen Ideen ein elementarer Wirtschaftsfaktor. Sie tragen zur Attraktivität einer Region bei und sorgen für eine wettbewerbs- und zukunftsfähige Wirtschaft. Doch eine Gründung birgt häufig einige Hürden – umso wichtiger ist es der FHWS, angehende Gründerinnen und Gründer aus ihren Reihen zu unterstützen.

„In unserem Mittelstand und damit auch in jeder einzelnen Unternehmensgründung liegt die Zukunft unserer Wirtschaft“, ist Ulrike Machalett-Gehring, Gründungsberaterin an der FHWS, überzeugt. Den Gründerinnen und Gründern kommt so eine große Verantwortung zu – mit vielen Herausforderungen. Schließlich braucht es mehr als nur eine gute Idee: Ein funktionierendes regionales Ökosystem sowie ein gründerfreundliches Klima sind entscheidend für den Erfolg der Startups. Darunter versteht man ein wirksames Zusammenspiel von Gründenden, Unternehmen, Investorinnen und Investoren, Kundinnen und Kunden und regionaler Förderung sowie Bildungseinrichtungen. Laut Deutschem Startup Monitor (DSM) 2019 wurden 81 Prozent der untersuchten Startups von Akademikerinnen und Akademikern gegründet. Das macht Hochschulen zu zentralen Akteuren der Startup-Szene.

Den gesamten Artikel könnt ihr auf der Seite von Vernetzung & Karriere finden.

Speednetworking, Blind-Date für Startups und KMUs

Start-ups und Gründende aller Branchen nutzen die Chance sich mit Hilfe eines interessenbasierten Matchingsystems im persönlichen "Blind-Date" mit etablierten KMUs auszutauschen. In fokussierten Konversationen geht es um spezifische Fragen und Fakten, wie z. B. Social-Media-Strategien, Fuck-up-Themen, sowie gemeinsame Schnittmengen und Interessen. Lernen Sie sich kennen und profitieren Sie voneinander.

Die Teilnahme am Netzwerk-Event ist kostenfrei, eine Anmeldung mit kurzer Unternehmensinformation ist empfehlenswert, sodass ein bevorzugter Matching-Partner vorab bereits ausgewählt werden kann.

Melde dich direkt auf der Website von IHK Schweinfurt-Würzburg an.

 

 

Finanzielle Unterstützung für Deine Gründungsidee

Liebe angehende Gründer/Innen,

wir haben auch im nächsten Semester ein ganz besonderes Angebot für Euch:

Wir haben in unserem Projekt ein kleines Budget für Verbrauchsmaterial im Bereich Prototypenbau in der Vorgründungsphase zur Entwicklung marktfähiger Produkte.

Das möchten wir auch im Wintersemester 2021/2022 an angehende Gründer (Studierende oder Alumni) weiterreichen.

Wir dürfen wieder zwei Gründer(teams) mit Verbrauchsmaterial zu einem Wert von jeweils 500 Euro unterstützen.

Was müsst Ihr tun?
Schickt uns bis spätestens 15.10.2021 eine 1-seitige Skizze, aus der hervor geht, an welcher Gründungsidee Ihr gerade arbeitet und welches Verbrauchsmaterial (max. 500 EUR) Ihr dringend benötigt, Eure Adresse bitte nicht vergessen. Angebote mit jeweils 3 Vergleichsangeboten fügt Ihr der Mail ebenfalls bei. Außerdem schreibt Ihr uns, in welcher Phase vor der Gründung Ihr Euch gerade befindet und wie die weitere Planung der Unternehmensgründung aussieht.

Sendet die Mail an: entrepreneurship[at]fhws.de.

Wir wählen nach dem 15.10.2021 aus, besprechen uns mit Euch. Nachdem wir Euren geplanten Einkauf dann genehmigt haben (!) kauft Ihr ein und bringt uns (per Post geht auch) Eure Kassenbelege, Rechnung-mit-Überweisungsbeleg sowie ein unterschriebenes Abrechnungsformular (das bekommt Ihr später von uns).

Bedingungen:
Eine Barauszahlung ist nicht möglich, es muss sich um benötigtes Verbrauchsmaterial handeln, z.B. Filamente & Materialien für 3D-Drucker, Tintenpatronen, Tonerkartuschen, Ersatzteile oder Bauteile, die für die Funktionalität eines wichtigen Gerätes unerlässlich sind. Im Zweifel fragt Ihr lieber nochmal bei uns nach!
Während unserer Projektlaufzeit (2020-2024) kann jeder Studierende/Alumni nur einmal den o.g. Zuschuss zum Verbrauchsmaterial erhalten.
Das Projekt-Budget kann nur genutzt werden, vorbehaltlich und in Höhe der Förderung über unseren Projektträger.
Am Auswahlprozess sind gründungsunterstützende Partner an der Hochschule beteiligt. Die endgültige Auswahl liegt allein im Ermessen der Projektmitarbeiter. Ein Anspruch auf eine Begründung der Auswahl besteht nicht.

Und nun sind wir gespannt, welche Ideen ihr habt und was Ihr dringend benötigt. 

Liebe Grüße
Euer EntrepreneurSHIP-Team

Intelligentes Vernetzen: hochschulübergreifend in Dialog

Keine persönlichen Treffen im Seminar und alle privaten Kontakte auf das Wesentliche reduziert: Die Corona-Pandemie stellt Studierende auf der ganzen Welt vor bislang ungekannte Herausforderungen. „Ich hatte bei meiner Masterarbeit das Problem, dass ich mich gerne mit anderen Studierenden hochschulübergreifend zu meinem Thema ausgetauscht hätte, aber durch die Pandemie war das nicht möglich“, erinnert sich Celal Kengel, Master-Student an der TH Aschaffenburg. Zusammen mit Kommilitoninnen und Kommilitonen sowie Studierenden der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt (FHWS) entstand aus dieser Herausforderung ein innovatives APP-Projekt: Clye soll Studierende an unterschiedlichen Hochschulen und Universitäten miteinander verbinden. Das Motto: Intelligentes Vernetzen.

Mehr als Social Media

Dabei möchte Clye – ein Akronym für closed eyes - mehr sein als „einfach nur eine weitere Social-Media-Plattform“. „Wir wollen die Studierenden noch besser miteinander vernetzen, damit sie effektiver an ihren Themen, beispielsweise Abschlussarbeiten, arbeiten können“, erklärt Celal Kengel. Möglich werden soll das durch einen intelligenten Abgleich angegebener Interessen und eine sofortige virtuelle Kontaktaufnahme. In Echtzeit können so Anrufe an interessierte Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner gesendet werden – möglichst direkt und unmittelbar. Dafür gibt es in Clye unterschiedliche Interessenslisten, in die man sich eintragen kann und die auch selbst erstellt werden können. Ein intelligenter Algorithmus ermöglicht so das Vernetzen von Personen innerhalb der Listen. Außerdem können Professorinnen und Professoren sowie Lehrbeauftragte Listen in Clye nutzen, um Teilnehmende von Online-Veranstaltungen miteinander in Austausch zu bringen.

Studierenden-App mit Geschäftsmodell

Eine Zielgruppe der App sind Studierende – darüber hinaus ist Clye auch für Veranstalter interessant. Hier setzt das Geschäftsmodell an. Denn Veranstalter, die die App für ihre Zwecke nutzen möchten, sollen künftig dafür bezahlen, während sie für Endnutzer nach wie vor kostenlos bleibt. Celal Kengel betont, dass Datenschutz dabei stets Priorität hat: „Wir geben keine Nutzungsdaten nach außen“, verspricht er und ergänzt: Alles, was innerhalb der App passiert, beruht streng auf allzeit zu gewährleistendem, wechselseitigem Einverständnis der Kommunizierenden. Auch Studierende können von der Präsenz von Unternehmen profitieren, beispielsweise, wenn sie sich nach dem Abschluss auf Stellensuche begeben.

Unterstützung durch Gründungsförderung

Ein produktiver Austausch mit den Hochschulen war den Clye-Entwicklern dabei von Anfang an wichtig. Die hochschuleigenen Gründungsförderungen sind dabei die erste Anlaufstelle. Clye profitierte so auch von der Gründungsunterstützung an der FHWS – sowohl durch die beratende Expertise des Service-Teams, als auch konkret von finanziellen Mitteln, die bereits in die Finanzierung von Werbemitteln eingeflossen sind. „Mit einem kleinen finanziellen Beitrag zum Verbrauchsmaterial für angehende Gründende, aber vor allem mit unserem Netzwerk geben wir uns die größte Mühe, unsere Unternehmer und Unternehmerinnen von morgen auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit ein Stückchen zu begleiten“, so Gründungsberaterin Ulrike Machalett-Gehring am Campus Angewandte Forschung. Andererseits ist eine Vernetzung mit den Hochschulen und Universitäten besonders wichtig, um einen direkten Austausch mit Lehrenden und Studierenden anzuregen. So stieß das Vorhaben auch an der FHWS bereits auf reges Interesse.

Ambitionierte Ziele

Die Ziele der Gründenden von Clye sind ambitioniert. Nachdem es die App bereits in die gängigen App-Stores geschafft hat, wird eine Skalierung von 2.000 Beta-Nutzern auf mittelfristig 200.000 aktiv Nutzende angestrebt. Das zeigt sich auch an der wachsenden Mannschaftsstärke im Team: Insgesamt 12 Studierende arbeiten derzeit an der permanenten Optimierung der App – auf freiwilliger Basis, denn das Unternehmen befindet sich noch in der Vorgründungsphase.

Wenn du mehr erfahren willst besuche die Website von Clye.