Storytime


International gründen und studieren an der FHWS

Der Hochschulservice Internationales und das Projekt EntrepreneurSHIP besuchen die deutsche Schule Sevilla. Ein Reisebericht.

EntrepreneurSHIP wirkt – diese Botschaft senden wir aus unserem Projekt zur Gründungsunterstützung und -sensibilisierung an der FHWS immer wieder an Studierende und in das regionale Gründungsökosystem. Seit zwei Jahren beteiligen wir uns intensiv an der Lehre, führen Veranstaltungen mit regionalen Partnern durch und begleiten einzelne Teams ganz individuell bei ihren Wegen in die Selbstständigkeit. Kann diese Strategie sogar international Früchte tragen? Diese Frage stellt sich, als Juan Pablo Juárez Castro vom Hochschulservice Internationales mit einer – auch für uns ungewöhnlichen – Frage auf uns zukommt: Ob wir Lust haben, an der deutschen Schule Albrecht Dürer in Sevilla mit Schülerinnen und Schülern ins Gespräch zu kommen, Wege der studienbegleitenden Gründung aufzuzeigen und einen eigenen Workshop anzubieten? Haben wir! 

Obwohl wir zeitgleich selbst eine große „Startup! Competition“ in Lohr veranstalten, lassen wir uns diese Chance natürlich nicht entgehen: Für die FHWS ist Internationalisierung in den vergangenen Jahren ein wichtiges Anliegen geworden – und auch wir vom EntrepreneurSHIP-Team freuen uns immer wieder über internationale Gründerinnen und Gründer, die wir durch unsere Arbeit bestmöglich unterstützen möchten. Also fliege ich gemeinsam mit Juan Pablo nach Sevilla und freue mich auf zwei Tage Sensibilisierung und Qualifizierung – diesmal in einem ganz anderen Umfeld, als gewohnt.

Eine Innovationsmesse für Schülerinnen und Schüler

Doch zunächst sind einige Details zu klären – eine richtige Vorstellung davon, was uns in Sevilla erwartet, habe ich nämlich nicht. Juan Pablo erzählt mir, dass die deutsche Schule Sevilla bereits zum dritten Mal diese bedeutende Messe für Innovation und Unternehmertum veranstaltet: Aus ganze Spanien kommen Schülerinnen und Schüler zusammen, um ihre Gründungsideen vorzustellen. Eine Jury mit Mitgliedern aus Politik und Wirtschaft der Region Andalusien, sowie Hochschulpartnern (darunter die FHWS) entscheidet dann über die innovativsten und erfolgversprechendsten Ansätze. Begleitend werden Workshops und Seminare durchgeführt, die den Schülerinnen und Schülern dabei helfen, ihre Ideen auszubauen und Perspektiven für ihre weiteren Karrieren zu entwickeln. Mein Workshop trägt den Titel „Von der Idee zum Konzept: Gründen an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften“. Ich möchte ein Planspiel mit den Schülerinnen und Schülern durchführen und gemeinsam mit ihnen fiktive Gründungsideen ausformulieren. Doch es kommt anders – dazu später mehr.

Zurück in den Reisemodus

Aber der Reihe nach: Nach zwei Jahren „stay at home“ hat das Reisen, jedenfalls für mich, einiges von seiner Selbstverständlichkeit verloren. Zwar war ich vor der Pandemie geschäftlich und privat viel unterwegs, doch die nach wie vor hohen Inzidenzen bringen einige Herausforderungen mit sich: Von den langen Fahrten und Flügen mit Maske bis hin zu spezifischen und sich stetig wandelenden Ein- und Ausreisebedingungen ist viel zu beachten. Ich bin froh, dass Juan Pablo mich bei der Organisation und in allen Phasen der Reise mehr als nur professionell unterstützt. Trotzdem läuft, zumindest bei der Hinreise, nicht alles glatt: Erst meldet die S-Bahn in München einen technischen Defekt, dann müssen wir sogar das Flugzeug wechseln, als ein Fehler an der Enteisungsanlage festgestellt wird. Es wirkt fast so, als müssten nicht nur wir wieder zurück in den „Reisemodus“ finden. Als ich endlich in meiner Pension in Sevilla ankomme, stelle ich fest, dass der telefonische Check-In ohne Spanischkenntnisse genauso schwierig ist, wie es sich anhört. Irgendwie klappt es schließlich trotzdem – und so endet der Anreisetag mit ein paar Tapas in einer netten Bar, ganz nahe an der berühmten Kathedrale von Sevilla.

Projekte für die Nachhaltigkeit

Am Donnerstag geht es dann endlich los: Juan Pablo und ich besuchen die deutsche Schule, nehmen an der repräsentativen Einführungsveranstaltung teil und informieren uns über die Schülerprojekte. Es gibt Ideen für Beleuchtungsanlagen mit Bakterien, eine App zur Erleichterung der Studienwahl und ein Nachhaltigkeitspaket zur Verbesserung der Meerwassersituation. Ich bin beeindruckt von der Innovationsfreude und Vielseitigkeit, aber auch von der Hilfsbereitschaft und wechselseitigen Wertschätzung der spanischen Schülerinnen und Schüler. Außerdem wird deutlich, dass der Nachhaltigkeitsgedanke in vielen der vorgestellten Gründungsideen eine zentrale Rolle spielt. „Es ist nicht immer einfach, technologiebasierte Projekte und gesellschaftlichen Auftrag miteinander zu verbinden“, berichtet eine spanische Kollegin beim Mittagessen. Umso wichtiger ist es aber, Wirtschaft und soziales Zusammenleben nicht als natürliche Feinde zu begreifen, sondern beides ineinander aufgehen zu lassen.

Studieren an der FHWS

Darüber sprechen wir auch am kommenden Tag in meinem Workshop: Gestaltungswille ist eine wesentliche Eigenschaft, die angehende Gründerinnen und Gründer mitbringen sollten und die maßgeblich dazu beiträgt, gegenwärtige Verhältnisse durch innovative Projekte zu verbessern. Doch was bringt Schülerinnen und Schüler eigentlich dazu, über Entrepreneurship als Zukunftsperspektive nachzudenken? „Freie Zeiteinteilung“ wird genannt, „der eigene Chef, bzw. die eigene Chefin sein“ und die „Möglichkeit, sich kreativ auszuleben“. Schnell wird klar: Die spanischen Schülerinnen und Schüler denken gar nicht so anders, wie die Gründerinnen und Gründer, die wir im Projekt EntrepreneurSHIP kennenlernen dürfen. Gleich mehrere Kursteilnehmer erzählen mir von ihrem großen Interesse an den Wissenschaften und technologiebasierter Forschung. Für viele wird die Wahl eines Studienortes bald relevant werden. Spontan entschließe ich mich dazu, das Konzept des Workshops etwas anzupassen: Statt den Freitagmittag zu nutzen, um ein weiteres Businessmodell durchzugehen, spreche ich lieber über die Möglichkeiten, die die FHWS bietet, innovative Gründungsprojekte studienbegleitend zu unterstützen und zeige einige Beispiele technologiebasierter Ausgründungen. Dann erzähle ich von unseren Lehrveranstaltungen und Vernetzungsformaten, von Einzelberatungen und Fördermittelanträgen und dass der Hochschulservice Internationales gerne dabei hilft, internationalen Studierenden den Start an der FHWS leicht zu machen. Dass für die Schülerinnen und Schüler bei der Wahl des Studienortes auch ganz andere Argumente eine Rolle spielen, wundert mich aber nicht: Ob man an unseren Standorten auch rudern kann, möchte ein Schüler beispielsweise von mir wissen. Ja, kann man! Punkt für Würzburg-Schweinfurt.

Auf Wiedersehen!

Auch unsere Gastgeber aus Sevilla zeigen sich am Freitagnachmittag mit der Veranstaltung zufrieden und äußern Interesse an künftigen Kooperationen. Juan Pablo und ich versprechen in Kontakt zu bleiben. Für uns hat sich der Sevilla-Besuch gleich mehrfach gelohnt: Wir konnten nicht nur eine spannende Institution deutsch-spanischen Bildungsaustauschs besser kennenlernen, sondern darüber hinaus mit potenziellen künftigen Studierenden ins Gespräch kommen und so gleichermaßen einen Beitrag zur Internationalisierung, wie auch Sensibilisierung für die unterfränkische Gründungskultur leisten. Mit diesem guten Gefühl treten wir schließlich auch die Heimreise an – und freuen uns schon heute auf ein mögliches Wiedersehen. 

Von Felix Liedel

Juan Pablo Juárez Castro und Felix Liedel in Sevilla (c) EntrepreneurSHIP

Female Entrepreneurship bei TV Mainfranken

TV Mainfranken besucht das EntrepreneurSHIP-Team im Pavillon.

Sandra Hechelmann von TV Mainfranken besucht unseren EntrepreneurSHIP-Pavillon und spricht mit unseren Gründerinnen Lisa Wolf und Eileen Rößler über Female Entrepreneurship!

Lisa Wolf erzählt von ihrer Idee für den 3D Druck- und Scan Service ihres StartUps. Die 23-Jährige studiert Wirtschaftsingenieurwesen im Master Studiengang an der FHWS und möchte mit ihrem Business die additive Fertigung im Metalldruck revolutionieren. Anschließend spricht Eileen Rößner über ihre Idee für ein eigenes Business. Die 23-jährige Studentin für International Management hat bereits einen Businessplan für ihr Produkt erstellt. Hierbei handelt es sich um ein Alltags-Gadget, mit dem sie das Frühstück eines Jeden verbessern möchte.

Den kompletten Beitrag findet Ihr auf den Seiten von TV-Mainfranken!


Remindfully - Mindful Work

Remindfully -  wir glauben an die Kraft von guten Gefühlen.

Das Gründungsteam Remindfullly gibt dir die Möglichkeit, kontinuierlich und in kleinen Schritten zu einem achtsameren Lebensstil zurückzufinden oder ihn neu zu lernen - ganz bequem ahand ihrer App. Sie sind der Überzeugung, dass Menschlichkeit, Ursprünglichkeit und Verbindung unsere Welt einen großen Schritt nach vorne bringen kann. Um genauer zu sprechen: nicht nach vorne, sondern zurück. Zurück zu Gemeinschaft. Zurück zu Empathie. Zurück zu Dankbarkeit. Zurück zu Freude, Ehrlichkeit und guten Gefühlen. Diesen Weg möchten Remindfully wieder begehbar machen, das ist ihre Mission.


Nachfolge ist weiblich

Anne Lehenbeuter / Wollreich

Eva Eck - Elektro Eck

Weingut Ilonka Scheuring

Lisa Fürst; Monika Münch / Restaurant Rückhertz

Eva Rabensteiner - Haustechnik Göbel


einfach mensch - Lili Schleebach und Benedikt Korkmaz

Die beiden FHWS-Absolventen schaffen mit „einfach mensch“ eine Plattform, die vorurteilsfrei aufklärt und so allen Menschen die Möglichkeit gibt, sich und seine/ihre Sichtweise zu erweitern oder auch zu repräsentieren. Die Themen, die „einfach mensch“ beschäftigen, sind wichtige Themen unserer Gesellschaft.

Wie „einfach mensch“ Verantwortung trägt und Haltung zeigt und wie man beispielsweise durch den Kauf eines T-Shirts das soziale Startup unterstützen kann, findet man im Shop.

 

 

 

Urheber:innen Vivian Becker

Stipendiaten von WeSort.AI verbessern Abfall-Sortierung

Abfälle noch besser als bisher sortieren und recyclen: Dieses Vorhaben realisiert das Startup „WeSort.AI” mit den Stipendiaten Martin Körner, Nathanael Laier, Johannes Laier, Christian Schärf, Simon Diener, Philipp Väth und Tobias Scheuer.

 Ihnen stehen hierfür Räumlichkeiten im Chancen-Center Maintal in Schweinfurt zur Verfügung, das auch von der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt (FHWS) genutzt wird. Jan Hofmann vom Projekt EntrepreneurSHIP begrüßte gemeinsam mit Prof. Dr. Andreas Schiffler das Start-Up „WeSort.AI” im Chancen-Center. Das Team entwickelt KI-Systeme zur Analyse von Abfall, um mehr Stoffe deutlich reiner und kostengünstiger zu sortieren und den Ressourcenkreislauf zu optimieren. Für das Projekt erhält das Start-Up eine Förderung über das bayerische FLÜGGE-Programm.

Optische Sensorik und Machine-Learning-Algorithmus

Um einen wesentlichen Schritt in eine nachhaltige Zukunft zu gehen, so Martin Körner, entwickelt das Team eine KI-basierte Müllanalyse- und Sortiermaschine: Diese sortiere den Abfall reiner, signifikant kostengünstiger und in granularen Klassen. Die optische Sensorik über den Förderbändern erkenne mittels KI als Analysemodul Objekteigenschaften der Müllstücke, z.B. mit den Attributen PET, Flasche, transparent, 60 g, Coca Cola. Anschließend, so der Stipendiat weiter, „steuert in einer mit Luftdruckdüsen bestückten Trennkammer ein Machine-Learning-Algorithmus die Düsen, um das Müllstück in den korrekten Stoffkanal abzublasen. Die Kontrollkameras in den Stoffkanälen senden zur selbstlernenden Optimierung des Algorithmus ein Feedbacksignal, ob das Müllstück im richtigen Kanal gelandet ist.“

In den Räumen des Projektes EntrepreneurSHIP und mit der Unterstützung durch Professor Schiffler von der Fakultät Maschinenbau kann das zukünftige Unternehmen in einer innovationsfördernden Umgebung seine Prototypen testen und seinen Ideen freien Lauf lassen. Dafür steht u.a. im Labor Additive Fertigung ein 3D-Metalldrucker zur Verfügung.


App für die Barrierefreiheit: FHWS-Studenten entwickeln „HandicApp“

Bedürfnisse äußern, ohne zu sprechen, Spiele spielen, ohne die Hände zu benutzen und Videoclips auswählen, ohne die Finger zu bewegen: Das alles soll eine App möglich machen, die ein ambitioniertes Gründerteam an der FHWS entwickelt. Die Zielgruppe: Menschen mit „Handicaps“. „HandicApp“, so der Name des Projekts, soll Kommunikation für Menschen mit körperlichen Einschränkungen künftig erleichtern. Eine innovative Idee, die auf großen Anklang stößt: Jetzt wurden Janik Ehrhardt und Tobias Moritz dafür mit dem Gründungsstipendium „Exist“ ausgezeichnet.

Von der Abschlussarbeit zum „Business Case“

Die Idee zu HandicApp geht auf die Bachelor-Arbeit von Tobias Moritz im Fach Wirtschaftsinformatik am Lehrstuhl für Sozioinformatik von Prof. Dr. Nicholas Müller zurück: In dieser Arbeit untersuchte er, inwieweit es möglich ist, ein Medium dazu zu bringen, auf Körperbewegungen der Nutzenden zu reagieren. Zusammen mit Janik Ehrhardt, Absolvent der BWL und Wirtschaftsmathematik, wurden verschiedene Anwendungsfälle identifiziert – von E-Learning-Umgebungen bis zum autonomen Fahren. Doch mit einer barrierefreien Navigationsapp für körperlich eingeschränkte Nutzende wurde schließlich der ideale „Usecase“ identifiziert. Es folgten erfolgreiche Teilnahmen bei Wettbewerben – beispielsweise der Sieg beim Würzburg Accelerator Track: Pitch Battle. Vor allem aber die Auszeichnung als innovativste soziale Idee Deutschlands bei der Red Bull Basement Challenge im November 2020 sollte sich als wegweisend herausstellen: „Da wurde mir klar, dass HandicApp mehr ist als eine „nette soziale Idee“, sondern dass dahinter ernsthaftes, auch ökonomisches, Potenzial steckt“, erinnert sich Janik Ehrhardt.

Mehr als eine Navigationsapp

Schon jetzt ist HandicApp für den pflegerischen Bereich quasi einsatzbereit: Die App registriert Kopfbewegungen der Nutzenden wie Nicken, Drehen und Neigen und übersetzt sie in Anweisungen. „So können Gefühlsäußerungen ermöglicht werden, die beispielsweise in einem Pflegeumfeld üblich sind. Die App kann also dazu benutzt werden, um Gefühle wie Hunger, Schmerzen oder persönliches Wohlbefinden zu artikulieren“, erklärt Janik Ehrhardt. Dabei möchten es die beiden Gründer aber nicht belassen: Mit fortschreitender Entwicklungszeit sind auch Schnittstellen zu anderen Smartphone-Apps wie Youtube oder Facetime geplant, die sich über HandicApp ansteuern lassen. „So werden eigenständige Entscheidungen der Nutzenden möglich, die nicht von Pflegekräften abhängig sind“, betont Janik Ehrhardt. Gerade im Entertainment-Bereich wird HandicApp schließlich besonderes Potenzial entfalten: Eigenständige Minigames sollen künftig direkt in die App integriert werden.

Mit dem Exist-Stipendium zur Gründung

Das Exist-Stipendium soll Janik Ehrhardt und Tobias Moritz nun dabei helfen, ihr Projekt in die nächste Phase zu bringen. „Exist“ ist ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie für Start-Ups-to-be in der Vorgründungsphase, das jährlich an ca 200 Gründungsteams vergeben wird: Ein Jahr lang wird handicApp nun in Form von Stipendien für die beiden Gründer und erheblichen Zuwendungen für Sachmittel und Coachings unterstützt. Das Stipendium ermöglicht den beiden Gründern, die App weiterzuentwickeln und in die Gründungsphase zu überführen. Zusätzliche Unterstützung erhalten sie dabei durch den als Mentor fungierenden Prof. Dr. Nicholas Müller und einem Netzwerk von Beratern, unter anderem aus den Bereichen Kommunikation, Gründung und Sonderpädagogik.

Einen vorläufigen Businessplan gibt es schon, der nun detailliert ausgearbeitet wird: Das Geschäftsmodell soll dabei B2B- und B2C-Zielgruppen kombinieren: Einerseits sollen Pflegeeinrichtungen angesprochen werden, andererseits wird HandicApp künftig auch im Google App Store verfügbar sein.

Weitere Unterstützung ist übrigens mehr als willkommen, wie die beiden Gründer betonen. So soll es für Studierende der Bereiche Informatik, Design, E-Commerce und Marketing die Möglichkeit geben, Projekt- und Abschlussarbeiten im Rahmen von HandicApp durchzuführen und ihre im Studium erworbenen Fähigkeiten anwendungsbezogen, eigenverantwortlich und in einem gesellschaftlich relevanten Themengebiet einzubringen.


StadtTagebücher

Vielfältige und kreative Mitmach-Stadtkultur für alle. Dafür steht das non-profit 

Projekt StadtTagebücher Würzburg. 

Gefördert von der Stadt Würzburg als gemeinnütziges und interdisziplinäres Citizens-Science Projekt starten wir 2021 in die Umsetzung.


simplificAR

Eine Servicefachkraft für das Smartphone: Studierende der FHWS entwickeln AR-Leitsystem 


Hesperos

HESPEROS: Wir bewundern das Licht – und vergessen dabei die natürliche Dunkelheit, die für das Ökosystem so wertvoll ist? Light on demand kann hier die Lösung sein.