Forschungsprojekt an der FHWS

Prof. Dr. Rebecca Löbmann

Persönliche Daten

Titel
Prof. Dr.
Vorname
Rebecca
Nachname
Löbmann
Telefonnummer
+49 931 3511 - 8471

Abteilung / Funktion / Ausstattung an der FHWS

Fakultät
FAS (Angewandte Sozialwissenschaften)
Funktion in der FHWS
  • Mitglied im Fakultätsrat
  • Studiengangsleiter(in)
  • Frauenbeauftragte(r)
  • Prüfungskommission/-ausschuss
    Lehrgebiete
    Wissenschaftstheorie, Verhaltensorientierte Handlungsmethoden, Kriminologie

    Einordnung in DFG Systematik der Fächer

    Geistes- und Sozialwissenschaften
    • Soziale Arbeit
    • Kriminologie

      Forschungsaktivität

      Forschungsgebiete
      Masterabschluss in Sozialer Arbeit? Vergleich von Bachelor- und Masterabsolventen_innen im Hinblick auf ihre spätere berufliche Tätigkeit (Eigenmittel);
      Das Würzburger Online Self-Assessment für den Studiengang Soziale Arbeit. Führt ein Erwartungstest als Self-Assessment tatsächlich zu höherer Studienzufriedenheit bei Studienanfängern? (Eigenmittel)
      Bisherige Forschungstätigkeiten
      Leitung kriminologischer Projekte (Heroinvergabe an Schwerstabhängige; Pro-aktive Beratungsstellen bei häuslicher Gewalt);

      Verkehrspsychologische Projekte (Alkohol und Drogen im Straßenverkehr)
      Besonderes Interesse an Projekten / Partnern / Themenbereiche
      Kriminologische Themen
      Kompetenzcluster der FHWS
      Mensch-Umwelt-Kommunikation

      Persönliche Vernetzung und Auszeichnungen

      Mitgliedschaft Fachgremien / Verbänden
      Deutsche Gesellschaft für Psychologie; Kriminologische Gesellschaft

      Publikationen

      Einzelwerke
      Löbmann, R., Köllisch, T. & Kreuzer, A. (2008). Der Einfluss der Diamorphinbehandlung auf Kriminalität und Delinquenz Opiatabhängiger (Das bundesdeutsche Modellprojekt zur heroingestützten Behandlung Opiatabhängiger, Band 2). Baden-Baden: Nomos.

      Löbmann, R. & Herbers, K. (2005). Neue Wege gegen häusliche Gewalt: Pro-aktive Beratungsstellen in Niedersachsen und ihre Zusammenarbeit mit Polizei und Justiz. Baden-Baden: Nomos.

      Löbmann, R. (2001). Alkohol im Straßenverkehr: Entdeckungswahrscheinlichkeit und ihre Wahrnehmung. München: Wilhelm Fink Verlag.

      Vollrath, M., Löbmann, R., Krüger, H.-P., Schöch, H., Widera, T. & Mettke, M. (2001). Fahrten unter Drogeneinfluss – Einflussfaktoren und Gefährdungspotenzial (Reihe Mensch und Sicherheit M 132 der Bundesanstalt für Straßenwesen). Bremerhaven: Wirtschaftsverlag.

      Löbmann, R., Haja, D. & Krüger, H.- P. (1999). Verkehrssicherheitsprogramme für junge Fahrer und Fahrerinnen in Deutschland Schlussbericht zum Forschungsprojekt Nr. FE 82.136 der Bundesanstalt für Straßenwesen. Bergisch-Gladbach: Bundesanstalt für Straßenwesen.
      Sammelwerke
      Como-Zipfel, F. & Löbmann, R. (2014): Exzessive Onlinespiel- und Internetnutzung als Thema der Sozialen Arbeit; In: Oliver Bertsche, Frank Como-Zipfel (Hrsg.), Digital-interaktive Medien und Soziale Arbeit. Dirkurse, Optionen, Risiken; Coburg: ZKS-Verlag, S. 249 – 278.

      Löbmann, R. & Lehmann, A. (2014). Kriminologische Forschung als Basis forensischer Sozialarbeit (Hrsg.), Kriminologie ist Gesellschaftswissenschaft. Festschrift für Christian Pfeiffer zum 70. Geburtstag (S. 403-422). Baden-Baden: Nomos.

      Gabriel, U. & Löbmann, R. (2014). Punitive reactions to deviant behavior: Driven by or detached from anger? In D. Baier & Th. Mößle (Hrsg.), Kriminologie ist Gesellschaftswissenschaft. Festschrift für Christian Pfeiffer zum 70. Geburtstag (S. 193-210). Baden-Baden: Nomos.

      Como-Zipfl, F. & Löbmann, R. (2013). Kognitions- und Verhaltensorientierung. In H. Pauls, P. Stockmann & M. Reicherts (Hrsg.), Beratungskompetenzen für die psychosoziale Fallarbeit. Ein sozialtherapeutisches Profil (S. 140-155). Freiburg im Breisgau: Lambertus.

      Löbmann, R., (2009). Heroingestützte Behandlung und Kriminalität. In Haller, R. & Jehle, J.-M. (Hrsg.), Drogen – Sucht – Kriminalität (187-203). Godesberg: Forum.

      Löbmann, R. (2007). Neue Wege gegen häusliche Gewalt in Niedersachsen: Die pro-aktiven Beratungsstellen BISS in Zusammenarbeit mit Polizei und Justiz. In F. Lösel, D. Bender & J.-M. Jehle (Hrsg.). Kriminologie und wissensbasierte Kriminalpolitik. Entwicklungs- und Evaluationsforschung (S. 147-162). Mönchengladbach: Forum Verlag Godesberg GmbH.

      Löbmann, R. (2006). Die Beratungs- und Interventionsstellen BISS in Niedersachsen. In Landespräventionsrat Niedersachsen (Hrsg.), Neue Herausforderungen für die Intervention und Prävention häuslicher Gewalt. Hannover: LPR.

      Löbmann, R. (2006). Stalking und häusliche Gewalt: Zentrale Ergebnisse der BISS-Evaluationsstudie. In Landespräventionsrat Niedersachsen (Hrsg.), Neue Herausforderungen für die Intervention und Prävention häuslicher Gewalt. Hannover: LPR.

      Löbmann, R. (2004). Stalking in Fällen häuslicher Gewalt. In: J. Bettermann & Feenders, M.(Hrsg.), Stalking - Möglichkeiten und Grenzen der Intervention, S. 75-100. Frankfurt am Main, Verl. für Polizeiwiss.

      Löbmann, R. (2003). Der Einfluss heroingestützter Therapie auf die Delinquenz Drogenabhängiger. In: E. Minte (Hrsg.), Neue Konzepte der Kriminalpolitik, S. 179-198. Wiesbaden: Kriminologische Zentralstelle.

      Löbmann, R. & Krüger, H.-P. (2001). Fahren unter Alkohol in Deutschland: Der Einfluß der Promillegrenze auf Verhalten und Einstellung von Autofahrern. In: F. Haft, H. Hof & S. Wesche (Hrsg.), Bausteine zu einer Verhaltensstheorie des Rechts (S. 308 - 314). Baden-Baden: Nomos.

      Hilsenbeck, T. & Löbmann, R. (1998). Das Risikoprofil alkoholauffälliger Verkehrsteilnehmer zwischen 18 und 30 Jahren. In: H.-P. Krüger (Hrsg.), Fahren unter Alkohol in Deutschland (S. 87 - 106). Stuttgart: Fischer.

      Krüger, H.-P. & Löbmann, R. (1998). Auftreten und Risiken von Cannabis im Straßenverkehr. In: G. Berghaus & H.-P. Krüger (Hrsg.), Cannabis im Straßenverkehr. (S. 53 - 71). Stuttgart: Fischer.

      Krüger, H.-P. & Löbmann, R. (1998). Auswirkungen des Beigebrauchs von Alkohol zu Cannabis. In: G. Berghaus & H.-P. Krüger (Hrsg.), Cannabis im Straßenverkehr.. (S. 113 - 135). Stuttgart: Fischer.

      Krüger, H.-P., Schöch, H., Vollrath, M. & Löbmann, R. (1998). Die Auswirkung der Erhöhung der Promillegrenze: Quantitative Überprüfungen. In: H.-P. Krüger (Hrsg.), Fahren unter Alkohol in Deutschland (S. 121-160). Stuttgart: Fischer.

      Löbmann, R. Krüger, H.-P., Vollrath, M. & Schöch, H. (1998). Zur Phänomenologie der Alkoholfahrt. In: H.-P. Krüger (Hrsg.), Fahren unter Alkohol in Deutschland (S. 59 - 86). Stuttgart: Fischer.
      Zeitschriftenbeiträge
      Löbmann, R. & Reuer, C. (2014). Beratung von jugendlichen Anrufern in der Telefonseelsorge. Beratung Aktuell. Zeitschrift für Theorie und Praxis in der Beratung, 15 (2), 40-56.

      Drogla, N., Berninger, U. & Löbmann, R. (2014). Evaluation of a yoga group for depressive in- and outpatients. Journal of Alternative Medicine Research, 6(1), 55-65.

      Lukasczik, M., Gerlich, C., Musekamp, G., Saupe-Heide, M., Löbmann, R., Vogel, H. & Neuderth, S. (2013). Externe Qualitätssicherung in Einrichtungen der stationären Vorsorge und Rehabilitation für Mütter und Väter einschließlich Mutter-/Vater-Kind-Einrichtungen: Einrichtungsvergleichende Analysen im Bereich Ergebnisqualität. Das Gesundheitswesen. DOI: 10.1055/s-0033-1337994.

      Musekamp, G.; Lukasczik, M.; Gerlich, C.; Saupe-Heide, M.; Löbmann, R.; Vogel, H.; Neuderth, S. (2014). Der „ideale Behandlungsprozess“: Erprobung eines neuen Ansatzes zur Prüfung der Prozessqualität in Mutter-/Vater-Kind-Einrichtungen. Das Gesundheitswesen, 76, 827-835..

      Reuer, C. & Löbmann, R. (2013). Ist das nicht witzig? Jugendliche Scherzanruferinnen und Scherzanrufer bei der Telefonseelsorge. Auf Draht, 82, 15.

      Neuderth, S., Lukasczik, M., Musekamp, G., Gerlich, C. , Saupe-Heide, M. Löbmann, R. & Vogel, H. (2013). Entwicklung von Verfahrensweisen und Instrumenten zur externen Qualitätssicherung in Einrichtungen der stationären Vorsorge und Rehabilitation für Mütter und Väter einschließlich Mutter-/Vater-Kind-Einrichtungen. Rehabilitation, 52, 10-19.

      Löbmann, R. & Como-Zipfel, F. (2012). Verhaltensorientierte Soziale Arbeit: „Zückerchenpraxis“ oder Zukunftsmodell? Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit, 63(3), 230-238.

      Neuderth S, Löbmann R, Musekamp G, Lukasczik M, Geyer S, Gerlich C, Vogel H. (2008). „Der ideale Prozess": Kriterien für die Bewertung von Behandlungsprozessen in der Vorsorge und Rehabilitation für Mütter und Väter einschl. Mutter/Vater-Kind-Maßnahmen. DRV-Schriften , 77, 172-174.

      Löbmann R, Schilling J, Musekamp G, Neuderth S, Lukasczik M, Geyer S, Gerlich C, Vogel H. (2008). Externe Qualitätssicherung in der Vorsorge und Rehabilitation von Müttern und Vätern: „Diese Klinik können wir bedenkenlos weiterempfehlen!“ – subjektive Qualitätskriterien von Patientinnen. 17. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium, März 2008. Bremen. DRV-Schriften, 77, 168-169.

      Löbmann, R. & Verthein, U. (2008). Explaining the Effectiveness of Heroin-Assisted Treatment on Crime Reductions. Law & Human Behavior DOI 10.1007/s10979-008-9138-8. http://www.springerlink.com/content/104390/ (published online 7/2/2008).

      Köllisch, T. & Löbmann, R. (2008). Der Einfluss diamorphingestützter Behandlung auf die Delinquenz Opiatabhängiger. Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform, 1, 38-55.

      Löbmann, R. (2007). Diamorphingestützte Behandlung und Kriminalität. Sucht, 53(5), 288-295.

      Löbmann, R. (2007). Das Bundesdeutsche Modellprojekt zur heroingestützten Behandlung Schwerstabhängiger: Erste Ergebnisse der kriminologischen Begleitforschung zur Entwicklung der Delinquenz der Studienteilnehmer. Praxis der Rechtspsychologie, 17(2), 392-409.

      Löbmann, R. & Verthein, U. (2007). Das Modellprojekt zur heroingestützten Behandlung Opiatabhängiger: Hintergrund – Umsetzung – Ergebnisse. Verhaltenstherapie und Psychosoziale Praxis, 2, 441-444.

      T. Müller-Holthusen, M. Richard, R. Löbmann, R. Schubmann, H. Vogel (2007). Ergebnisse eines psychosomatischen Behandlungsprogramms für Soldaten nach Extrembelastungen bei Auslandseinsätzen. Wehrmedizinische Monatschrift, 51, 9, 261-267.

      Löbmann, R. Suhling, S. & Werner, G. (2007). Emotionale Reaktionen auf Straftaten. eine explorative Studie zu Unterschieden zwischen intuitiven und rationalen Strafurteilen. soFid Kriminalsoziologie + Rechtssoziologie, 1(19), 9-19.

      Löbmann, R. (2006). New Police Responses to Domestic Violence: The Go-Order in Germany. Swiss Journal of Psychology, 65 (2), 101-105.

      Suhling, S., Löbmann, R. & Greve, W. (2005). Zur Messung von Strafeinstellungen: Argumente für den Einsatz von fiktiven Fallgeschichten. Zeitschrift für Sozialpsychologie, 36, 203-213.

      Löbmann, R. (2005). Stalking im Rahmen häuslicher Gewalt: Zu den Unterschieden zwischen Stalkingopfern und anderen Opfern häuslicher Gewalt. Praxis der Rechtspsychologie, 15, 198-212.

      Löbmann, R. (2005). Das Gewaltschutzgesetz aus richterlicher Perspektive: Ergebnisse einer empirischen Untersuchung zu Einstellungen und Verhalten von Richterinnen und Richtern in Niedersachsen. Praxis der Rechtspsychologie, 1, 85-98.

      Vollrath, M., Krüger, H.-P. & Löbmann, R. (2005). Driving under the influence of alcohol in Germany and the effect of relaxing the BAC law. Transportation Research Part E: Logistics and Transportation Review, 41(5), 377-393.

      Löbmann, R., Greve, W., Wetzels, P. & Bosold, C. (2003). Violence against women: conditions, consequences, and coping. Psychology, Crime & Law, 9(4), 309-331.

      Löbmann, R. (2002). Stalking : ein Überblick über den aktuellen Forschungsstand. Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform 85 (1), 25-32.

      Löbmann, R. (2002). Drunk driving: probability of detection and its perception. Policing: An International Journal of Police Strategies & Management, 25(4), 770-788.

       

      Zurück zur Suche