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IEHT News

ICDL 2022: Doktorandin des Instituts für Energie- und Hochspannungstechnik erhält Auszeichnung

Ziele: besseres Verständnis der Eigenschaften und des Betriebsverhaltens der Isolation unter Gleichspannungsbelastung

„Award for best oral communication“ – diese Auszeichnung hat M.Eng. Lisa Roth erhalten, Doktorandin am Institut für Energie- und Hochspannungstechnik (IEHT) an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt. Der Preis wurde ihr in Sevilla, Spanien, im Rahmen der 21st IEEE International Conference on Dielectric Liquids (ICDL 2022) verliehen, eine der wichtigsten Konferenzen rund um das Thema flüssige Isolierstoffe. Auf der Konferenz wurde ihr Beitrag „Investigation of Charge Carrier Transport Processes in Transformer Oil-Pressboard Barrier Systems by Simultaneous Kerr-Effect and Polarization Current Measurements” („Untersuchung von Ladungsträgertransportprozessen in Öl-Pressspan-Barrieresystemen mittels simultanen Kerr-Effekt und Polarisationsstrommessungen“) gewürdigt. Den Award erhielt sie vom Chairman der ICDL, Prof. Pedro A. Vázquez. ......

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Prof. Pedro A. Vázquez (Chairmain der bei der Übergabe des Awards an Lisa Roth
Prof. Pedro A. Vázquez (Chairmain der ICDL 2022) bei der Übergabe des Awards an Lisa Roth (Foto ICDL)

1. VDE Bayern Zukunftsforum an der FHWS ganz im Zeichen der Energie- und Mobilitätswende

Der VDE Bayern spricht mit seinem Format vor allem Studierende und junge Ingenieurinnen und Ingenieure an

Energie und Mobilität – diese hochaktuellen Themen hat der Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V. (VDE) bei seinem zweitägigen „VDE Bayern Zukunftsforum" zum Thema „Die Energiewende: Chancen und Herausforderungen für Bayern“ aufgegriffen. 130 Teilnehmende nutzten die Fachinformationen zur Weiterbildung, zum Diskutieren sowie zum Netzwerken. Zehn Fachvorträge, Podiumsdiskussionen und sechs Pitches von Referierenden aus Industrie, Wissenschaft und Forschung standen an zwei Tagen auf dem Programm. Eingeladen hatte der VDE an die Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt. ......

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Video VDE Zukunftsforum

Teilnehmer des 1. VDE Bayern Zukunftsforums
(von li.:) Prof. Dr. Markus H. Zink (Leiter IEHT, Sprecher VDE Unterfranken), Oberbürgermeister Sebastian Remelé, Prof. Dr. Robert Grebner (Präsident FHWS), Martin Stümpfig (MdL, Bündnis 90/Grüne), Peter Rief (Leiter VDE Bayern) und Klaus Bayer (Sprecher VDE Südbayern) (Foto Jonas Kron / VDE Bayern)

Excellent Paper Award geht an Doktorandin des Instituts für Energie- und Hochspannungstechnik

“Excellent Paper Award” – diese Auszeichnung hat M. Eng. Lisa Roth erhalten, Doktorandin am Institut für Energie- und Hochspannungstechnik (IEHT) der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt. Der Preis wurde ihr im Rahmen des 22nd International Symposium on High Voltage Engineering (ISH2021) in Xi’an, China, verliehen. Auf dem Symposium wurde ihr Konferenzbeitrag „Combined Kerr-Effect and Polarization Current Measurements in Oil-Pressboard Barrier Systems” („Kombinierte Kerr-Effekt- und Polarisationsstrommessungen in Öl-Pressspan-Barrieresystemen“) gewürdigt. Den „Excellent Paper Award“ erhielt sie als eine von vier Prämierten vom Vorsitzenden der ISH, Prof. Shengtao Li. ......

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Professor Doktor Markus Zink bei der symbolischen Übergabe des Awards an Lisa Roth
Professor Dr. Markus Zink bei der symbolischen Übergabe des Awards an M. Eng. Lisa Roth (Foto IEHT /Michael Fell).

Transferforum II: Angewandte Forschung der FHWS aus der Region für die Region – und darüber hinaus

„Unternehmen haben großes Interesse daran, am Wissen der Hochschulen für angewandte Wissenschaften teilzuhaben“, so FHWS-Präsident Prof. Dr. Robert Grebner bei der Eröffnung des Transferforums, das die Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt zum zweiten Mal in diesem Jahr zusammen mit der Region Mainfranken GmbH und der IHK Würzburg-Schweinfurt in einer virtuellen Konferenz ausrichtete. In vier kurzen Präsentationen präsentierten die Leiter der Institute für Energie- und Hochspannungstechnik, Medizintechnik, Angewandte Logistik sowie dem Technologietransferzentrum Elektromobilität ihre Forschungsschwerpunkte mit Beispielen ihrer aktuellen Projekte. ......

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Das Hochspannungslabor des Instituts für Energie- und Hochspannungstechnik
Das Hochspannungslabor des Instituts für Energie- und Hochspannungstechnik (Foto FHWS / Zink)

FHWS-Prof. Dr.-Ing. Markus H. Zink wird zum ersten Vertrauensdozenten des VDE für Studierende berufen

Zink fördert und berät den wissenschaftlichen Nachwuchs an der FHWS ehrenamtlich

Prof. Dr.-Ing. Markus H. Zink ist als erster Vertrauensdozent des VDE Bayern gewählt worden. Diese Aufgabe übernimmt der Leiter des Instituts für Energie- und Hochspannungstechnik an der Hochschule Würzburg-Schweinfurt für den Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (VDE) ehrenamtlich. Er berät und fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs im Zeitraum von 2022 bis 2024.

Zink ist bereits seit vielen Jahren Mentor und Förderer der VDE Hochschulgruppe an der FHWS. ......

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Prof. Dr.-Ing. Markus H. Zink ist zum ersten Vertrauensdozenten berufen worden. Gerald Winzer, stellvertretender Vorsitzender VDE Nordbayern, und Klaus Bayer, Vorsitzender des VDE Südbayern, gratulierten. (Foto VDE)
Prof. Dr.-Ing. Markus H. Zink (Mitte) ist zum ersten Vertrauensdozenten berufen worden. Gerald Winzer, stellvertretender Vorsitzender VDE Nordbayern (li), und Klaus Bayer, Vorsitzender des VDE Südbayern (re.), gratulierten. (Foto VDE)

VDE Bayern beruft ersten Vertrauensdozenten

Vertrauensdozentinnen und Vertrauensdozenten repräsentieren den VDE und seine Ziele an den Hochschulen und Universitäten in Deutschland. Mit Prof. Dr.-Ing. Markus H. Zink wurde nun erstmals im VDE Bayern diese Position besetzt. ......

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VDE Bayern beruft ersten Vertrauensozenten
Gerald Winzer, stellv. Vorsitzender VDE Nordbayern; Prof. Dr.-Ing. Markus H. Zink, VDE Unterfraken; Klaus Bayer, Vorsitzender VDE Südbayern | VDE Bayern

FHWS-Absolvent der Elektro- und Informationstechnik schließt Promotion zum Doktoringenieur ab

Doktortitel für Forschungsarbeit an der FHWS: Mit Andreas Reumann hat erneut ein ehemaliger wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts für Energie- und Hochspannungstechnik (IEHT) und Absolvent des Masterstudiengangs Elektro- und Informationstechnik an der Hochschule Würzburg-Schweinfurt (FHWS) im Rahmen einer kooperativen Promotion mit der Technischen Universität Ilmenau zum Doktoringenieur (Dr.-Ing.) promoviert. ......

Ganzer Bericht: FHWS-News

Doktor Ingenieur Andreas Reumann mit den Gutachtern
Dr.-Ing. Andreas Reumann mit den Gutachtern Univ.-Prof. Dr.-Ing. Frank Berger von der TU Ilmenau (rechts) und Prof. Dr.-Ing. Andreas Küchler von der FHWS (links) nach der erfolgreichen Verteidigung der Doktorarbeit an der Technischen Universität Ilmenau. (Foto TU Ilmenau / Barbu)

Die Lehre kommt aus dem Netz, die Praxis aus dem Labor

Seit 20. April läuft an der Fachhochschule das digitale Studium. Professor Dr. Markus Zink hat bislang eine große Disziplin und einen reibungslosen Ablauf notiert. ......

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Professor Markus Zink an seinem Arbeitsplatz
Foto: Gerd Landgraf | Markus Zink bei der Vorlesung ohne Blickkontakt zu den Studierenden.

IEHT Absolventin forscht an Bauteilen für eine effektive Strominfrastruktur

Durch die Energiewende muss der Strom teilweise längere Strecken als zuvor zurücklegen. Anstatt vom nächstgelegenen Energiewerk muss beispielsweise die Windenergie aus der Nordsee nun bis nach Bayern kommen. Unsere Strominfrastruktur gibt das aber noch nicht her und verursacht hohe Verluste bei der Stromübertragung. Dr. Isabell Wirth forschte für ihre Promotion an elektrischen Durchführungen, also Hochspannungsbauteilen, die eine sichere Stromübertragung über lange Strecken ermöglichen sollen. ......

Ganzer Bericht: Think ING.

Doktor Isabell Wirth
Dr. Isabell Wirth forscht und arbeitet an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt (FHWS).

Promovieren mit Perspektive: Wissenschaftliche Weiterqualifikation an der FHWS

Mit dem Abschluss an der FHWS stehen Studierenden viele verschiedene Optionen offen. Der Weg in die freie Wirtschaft ist dabei keinesfalls alternativlos. Die Aussicht auf eine langfristige Karriere in Forschung und Wissenschaft macht für viele Absolvierende die wissenschaftliche Weiterqualifikation zu einem interessanten Zwischenziel. Das bedeutet in der Regel: einige Jahre Arbeit an einer eigenständigen wissenschaftlichen Forschungsfrage, basierend auf in der Forschungscommunity allgemein akzeptierten wissenschaftlichen Standards. Trotz viel Arbeit und oft nur mittelfristig planbaren Perspektiven locken auch spannende Arbeitsfelder, inspirierende Forschungsumgebungen und langfristige Karrierepfade in Wissenschaft und Wirtschaft. In zunehmendem Maße nutzen Studierende darum die Möglichkeit zur kooperativen Promotion an der FHWS. ......

Ganzer Bericht: FHWS-News

Doktor Isabell Wirth
Isabell Wirth wurde im Rahmen einer kooperativen Promotion zur Doktoringenieurin (Dr.-Ing.) promoviert. (Foto FHWS / Zink)