Studentinnen im Gespräch

Erhöhung des Studienerfolgs

Hier finden Sie alle Maßnahmen die dem Projektziel Erhöhung des Studienerfolgs zugehören.

Entwicklung eines Coachingkonzeptes für die Studienfachberatung
Grafik zur Entwicklung eines Coachingkonzepts für die Studienfachberatung (Erläuterung im Text)

Die Ergebnisse der BEST-FIT Studienabbrecherbefragungen haben gezeigt, dass die Gründe für einen Studienabbruch sehr heterogen und multikausal sind. Daher sollten auch Unterstützungsmaßnahmen für Studierende in herausfordernden Situationen individuell auf diese Gründe eingehen. Im systemischen Coaching steht die zu coachende Person, ihre Bedürfnisse und ihr individuelles Umfeld im Vordergrund. Das Ziel ist es die Selbstmanagementkompetenzen des zu Coachenden zu fördern und so Hilfe zur Selbsthilfe bei der Bewältigung von Studienanforderungen zu leisten. Eine wichtige Anlaufstelle für Studierende in herausfordernden Situationen sind die Studienfachberater/innen an der Hochschule Würzburg-Schweinfurt (FHWS). Daher entwickelt das Modul FEM (Forschungs- und Evaluationsmodul) ein Coaching-Konzept für die Studienfachberatung, dass den Studienfachberater/innen Coachingmethoden für die Beratung der Studierenden zur Verfügung stellt.

Neben dem aktuellen Forschungsstand werden bereits in der Entwicklung des Coachingkonzeptes die Zielgruppen Studierende und Studienfachberater/innen einbezogen, um das Konzept an deren Bedürfnisse ausrichten zu können. So werden einzelne Coachingmethoden in der Beratung von Studierenden erprobt und für das Konzept ggf. angepasst. Zudem werden die Studienfachberater/innen zum Bedarf an Coachingmethoden sowie Anforderungen ihrer Arbeit und an ein solches Coachingkonzept befragt. Hierfür findet zunächst ein leitfadengestütztes Interview mit einem/r Studienfachberater/in statt. Auf Grundlage des Interviews und des aktuellen Forschungsstandes zum Thema Coaching und Studierendenberatung wird eine quantitative Befragung aller Studienfachberater/innen konzipiert und durchgeführt. Aus allen gesammelten Erkenntnissen entsteht dann ein Coachingkonzept für die Studienfachberatung.

Das BEST FIT-Modul CoMa (Coaching and Autonomous Learning Matters) unterstützt Lehrende an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt (FHWS) neben dem regelmäßigen Schulungsangebot auch individuell bei der Erstellung sogenannter „Prototypen“ für digitale Lehr- & Lernszenarien. Diese werden anschließend als interne „Best Practice“-Beispiele allen interessierten Kolleginnen und Kollegen der FHWS zugänglich gemacht. CoMa möchte damit die Vielfalt und Verbreitung digitaler Lehre an unserer Hochschule unterstützen. Mögliche digitale Lehr- & Lernszenarien, für die CoMa die Entwicklung von Prototypen unterstützt, sind:

  • Flipped Classroom / Inverted Classroom
  • Blended Learning
  • Gamification
  • Digitale Lernelemente

Weitere Informationen hierzu finden interessierte Lehrende in unserem „Ideenspeicher für digitale Lehre“ auf der E-Learning-Plattform der Hochschule.

Die Entwicklung von Prototypen ist ein langfristiger, aber lohnender Prozess, bei dem CoMa gerne unterstützend tätig ist. Jedoch liegt die Hauptverantwortung nach wie vor bei den Lehrenden. Wenn eine Zusammenarbeit von beiden Seiten als sinnvoll erachtet wird, unterstützt CoMa die Lehrenden bei allen Phasen des Prozesses:

  • Konzeption
  • Erstellung
  • Testphase
  • Durchführung
  • Evaluation
  • Ggf. Überarbeitung

Gerne veröffentlichen wir aber auch schon bestehende „Best Practice“-Beispiele auf unserer internen Infoseite. Dafür - und bei Interesse an einer Kooperation zur Erstellung eines Prototyps - wenden Sie sich bitte an unseren Ansprechpartner Matthias Karl.

Das BEST-FIT-Modul CoMa (Coaching and Autonomous Learning Matters) bietet interne Schulungen für alle Lehrende der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt (FHWS) an. In kurzen, praxisorientierten Einheiten erfahren die Lehrenden dabei, wie Sie mithilfe einfacher digitaler Tools auf unserer Lernplattform Moodle (aber auch darüber hinaus) ihre Lehre mediendidaktisch bereichern können. Die Lehrenden profitieren vom Einsatz digitaler Lernelemente u.a. durch:

  • eine einfachere und bessere Organisation des Kurses
  • eine besser gesteuerte und vertiefte Mitarbeit von Studierenden in deren Selbstlernphase
  • höhere Lernerfolge durch den Einsatz neuer didaktischer Konzepte & Tools

Unser Angebot an kostenfreien internen Schulungen wird stets erweitert und aktualisiert. Alle aktuellen Termine sowie die Möglichkeit sich anzumelden sind direkt im E-Learning der FHWS zu finden.

Momentan werden folgende Schulungen angeboten:

  • Moodle – Stufe 1: Basics für Einsteiger
  • Moodle – Stufe 2: Vertiefung und Organisation einer Lehrveranstaltung
  • Moodle – Stufe 3: Blended-Learning-Elemente
  • Neue Tools in Moodle
  • PINGO & Co – Votingstools in der Lehre

Das Schulungsangebot wird jedes Semester aktualisiert. Weitere Informationen und aktuelle Termine sind ebenfalls über den o.g. Link im E-Learning zu finden. Neben den Schulungsterminen besteht auch die Möglichkeit einer persönlichen Beratung.

Ihr Ansprechpartner für Schulungen & Support ist Matthias Karl.

Bei der Maßnahme OASE handelt es sich um ein digitales Feedback-Instrument für Studierende und Lehrende zur Analyse des Lernfortschritts.

Der Name OASE setzt sich aus den Begriffen Online-Assessment and Self-Evaluation zusammen und umfasst einen weitgefächerten Charakter eines hybriden Verfahrens aus Fremd- und Selbsteinschätzungskomponenten.

Ziel ist es, die Motivation und das Involvement der Studierenden insbesondere für Studienmodule mit hohen Durchfallquoten zu erhöhen und so die Bestehensquoten zu verbessern.

Darstellung der drei Messpunkte
Grafik zu den drei Messpunkten (Erläuterung im Text)

Hierfür wird der Lernfortschritt von Studierenden modulbezogen durch ein Online-Tool sowohl zu Beginn (PreTerm) als auch im Verlauf des Semesters (MidTerm) erfasst und am Ende mit den Anforderungen der Prüfung (PreExam) abgeglichen. Den Studierenden wird so durch die Kombination aus Selbst- und Fremdeinschätzung der eigene Lernfortschritt offengelegt. Hierdurch werden ihre individuellen Defizite themenspezifisch transparent gemacht, wodurch sie diese aktiv und gezielt angehen können. Lehrende bekommen kollektive Defizite der Studierenden aufgezeigt, auf die sie in den folgenden Lehrveranstaltungen durch gezielte Wiederholung oder Vertiefung des Lernstoffes reagieren können.

Neben den zentralen Messpunkten sind weitere Online-Lerneinheiten geplant, die in den Studienverlauf eingebaut werden und darauf abzielen, die intrinsische Motivation der Studierenden zu fördern. Dies soll durch motivierende, aktivierende Elemente bewirkt werden (Gamification-Elemente), die einfach in den Lehralltag und die -veranstaltungen integriert werden können.

Zentraler Ansprechpartner für diese Maßnahme ist das Modul SEISMO.

Bei der Maßnahme OSA handelt es sich um ein internetbasiertes Studienorientierungsangebot. Durch die OSAs sollen sich Studienbewerber/innen mit den Anforderungen eines Studiengangs vorab beschäftigen und diese mit ihren individuellen Neigungen und Begabungen abgleichen. Die studiengangspezifischen OSAs geben den Studieninteressierten somit in der Vorstudienphase Orientierung bei der Wahl des richtigen Studiengangs.

In der ersten Förderphase konnten bereits zehn OSAs aus fünf Fakultäten erstellt werden. Dieses Angebot soll weiter systematisch ausgebaut werden.

Dabei haben die Erfahrungen aus der ersten Förderphase gezeigt, dass durch die Freiheit in der Erstellung eine große Heterogenität der unterschiedlichen OSAs entstanden ist, was insbesondere in Bezug auf die Auswertbarkeit und Vergleichbarkeit unvorteilhaft ist. Um diese Heterogenität zu beseitigen und die OSAs vergleichbarer und besser auswertbar zu machen, fiel die Entscheidung für die Überarbeitung des zugrundeliegenden Rahmenkonzepts.

Bei der Überarbeitung steht eine stärkere Standardisierung im Vordergrund, durch die es auch möglich ist, die Ergebnisse der OSAs in das zukünftige Data-Warehouse-System der FHWS zu integrieren und dort zu analysieren. Darüber hinaus ermöglicht die Standardisierung eine höhere Vergleichbarkeit zwischen den Studiengängen und die Wahrung von einheitlichen Qualitätsstandards.

Sie finden die OSAs auf der Orientierungs-Plattform der Hochschule.

Zentraler Ansprechpartner für diese Maßnahme ist das Modul SEISMO.

Einflussfaktoren auf den Studienerfolg
Grafik zuden Einflussfaktoren auf den Studienerfolg (Erläuterung im Text)

Das Modul FEM (Forschungs- und Evaluationsmodul) untersucht Einflussfaktoren auf den Studienerfolg. Die Erreichung des jeweiligen definierten Ziels des Studiums kann dabei als Studienerfolg verstanden werden (vgl. Berthold et. al. 2015). Dies kann wie folgt gedeutet werden: Ein Studium ist erfolgreich, wenn ein berufsqualifizierender Abschluss in einem angemessenen Zeitraum und mit einer angemessenen Abschlussnote erreicht wird. Was dabei als angemessen betrachtet werden kann, hängt vom jeweiligen Kontext ab (Hochschule, Studiengang, Kohorte etc.).

Um ein Studium erfolgreich abschließen zu können, müssen Herausforderungen im Studium aber auch im privaten Umfeld von den Studierenden bewältigt werden. Die Überzeugungen bezüglich der eigenen Kompetenzen sowie der Wirksamkeit von eigenen Handlungen wird dabei eine wichtige Rolle in der Bewertung von Belastungen zugeschrieben (Schwarzer & Jerusalem, 2002). Daher steht im Fokus der Studienerfolgsforschung die Untersuchung des Einflusses des akademischen Selbstkonzeptes, der Motivation, der Selbstwirksamkeitserwartung sowie des Belastungserlebens und der Bewältigungsstrategien. Neben diesen psychosozialen Einflussfaktoren, haben Eingangsvorrausetzungen (z.B. die schulische Vorbildung), die Studienbedingungen und Kontextbedingungen, wie Ressourcen und Belastungen aus dem Umfeld, Einfluss auf den Studienerfolg.

Befragungskonzept zur Untersuchung des Studienerfolgs
Grafik zum Befragungskonzept zur Untersuchung des Studienerfolgs (Erläuterung im Text)

Zur Untersuchung der Einflussfaktoren werden quantitative und qualitative Daten im gesamten Studienverlauf erhoben. Die Daten von Studienanfänger/innen, Bachelorstudierenden im vierten und sechsten Fachsemester, Masterstudierenden im zweiten und dritten Fachsemester sowie Studienabbrecher/innen und Absolventen/innen werden dabei mittels quantitativer hochschulweiter Studierendenbefragung erhoben. Zudem werden die Zielgruppen Studienabbrecher/innen, Absolvent/innen und Lehrende mittels qualitativer leitfadengestützter Interviews zum Thema Belastungserleben und Bewältigungsstrategien im Studium befragt. Aus den qualitativen und quantitativen Forschungsergebnissen sollen Handlungsempfehlungen zur Erhöhung des Studienerfolgs für die Hochschule abgeleitet werden. Zudem wird ein Forschungsbeitrag zum Thema Studienerfolgsforschung geleistet.

BEST-FIT Studienmonitor nach Zielgruppen und Zielsetzung
Grafik zu den Zielgruppen des Studienmonitors (Erläuterung im Text)

Der Studienmonitor ist eine Maßnahme der BEST-FIT-Module SEISMO und FEM, mit der eine neue Online-Plattform zur Visualisierung und Analyse von studienerfolgsrelevanten Kennzahlen entsteht. Die Zielgruppen Studierende, Lehrende, Studiengangsverantwortliche und Hochschulleitung erhalten über Kennzahlen, wie Bestehensquoten oder Creditpointanalysen, Rückmeldung über individuelle und kollektive Studienverläufe sowie Informationen über Entwicklungspotenziale in Studiengängen und der Hochschule. Zudem bekommen die Studierenden durch ein Frühwarn- und Empfehlungssystem (bei studienerfolgskritischen Verläufen, aber auch herausragend positiven Ergebnissen) Hilfestellungen während ihres Studiums. Durch eine einheitliche Datenbasis und Vernetzung verschiedener Kennzahlen, haben die unterschiedlichen Zielgruppen mit einem Klick alles im Blick.

Datenfluss des Studienmonitors
Grafik zum Datenfluss des Studienmonitors (Erläuterung im Text)

Das Modul SEISMO entwickelt eigens ein Datawarehouse, an das verschiedene Datenquellen, wie die Datenbank des Prüfungsamtes oder Befragungen eingebunden und vernetzt werden. Das Modul FEM definiert auf Basis von leitfadengestützten Interviews mit den unterschiedlichen Zielgruppen Kennzahlen (z.B. Gesamtnote und durchschnittliche Studiendauer), welche anschließend mittels quantitativer Zielgruppenbefragungen priorisiert werden. Die Kennzahlen werden zielgruppenspezifisch aufbereitet und über unterschiedliche bereits an der Hochschule existierende Benutzeroberflächen (Studentenportal ⇒ Studierende/Micro Strategy ⇒ andere Zielgruppen) dargestellt.

Zur Vereinheitlichung der sprachlichen Standards an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt (FHWS) und der besseren Vernetzung der englisch- und deutschsprachigen (Twin-)Studiengänge, wird eine Terminologie-Datenbank, die FHWS Language Base, im Rahmen des BEST-FIT-Moduls CoMa (Coaching and Autonomous Learning Matters) erstellt und gepflegt. Die FHWS Language Base ist außerdem ein Kooperationsprojekt mit dem Hochschulservice Kommunikation und soll demnächst allen Lehrenden und Studierenden der FHWS online zur Verfügung gestellt werden. Die Terminologie-Datenbank soll insofern eine Hilfe für die Lehrenden sein, als dass die Lehrunterlagen auch sprachlich auf einem hohen Niveau gehalten werden können, welches akademischen Standards gerecht wird. Anstatt auf Paraphrasierungen zurückzugreifen, welche zwar verständlich, aber im internationalen Austausch zwischen Fachleuten unüblich sind, sollen sie die Studierenden möglichst früh an die Verwendung der treffenden Fachworte gewöhnen. Selbstverständlich wird die Datenbank aber auch für die Studierenden eine Unterstützung bieten, welche sie z.B. als Hilfsmittel für das Verfassen von Projektberichten und Bachelorarbeiten nutzen können.

Die Begriffe werden, wenn möglich, mit einem Kontextbeispiel versehen und es wird erkennbar sein, welcher Fachrichtung die Termini zuzuordnen sind. Momentan umfasst die FHWS Language Base bereits ca. 1300 Einträge (Stand November 2018).

Bei Fragen und Anregungen rund um die FHWS Language Base wenden Sie sich bitte an Maximilian Hefter.

Internationalisierung ist einer der wichtigsten Themenbereiche an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt (FHWS). Bereits seit über 30 Jahren begrüßt die FHWS internationale Studierende aus über 70 Ländern, weltweit steht sie mit mehr als 160 Partnerhochschulen in Verbindung.

Die Lehrqualität der englischsprachigen Studiengänge an der FHWS, Mechatronics, Business and Engineering, Logistics und International Management, kann durch Fachübersetzungen deutlich gesteigert werden. Skripte aus dem Bereich der Lehre werden durch einen Fachübersetzer im BEST-FIT-Modul CoMa (Coaching and Autonomous Learning Matters) vom Deutschen ins Englische übersetzt. Innerhalb eines Jahres handelt es sich hierbei um ca. 150.000 Wörter.

Der Ansprechpartner im Hinblick auf die Übersetzungsdienstleistungen im Bereich der Lehre ist Maximilian Hefter uebersetzungen[at]fhws.de.

Beitrag der BEST-FIT Maßnahmen zur internen Qualitätssicherung der FHWS
Grafik zu den Maßnahmen zur internen Qualitätssicherung der FHWS (Erläuterung im Text)

Im Rahmen des BEST-FIT Projektes werden hochschulweite Befragungen durchgeführt, mit deren Hilfe Studierende u.a. zu Studienbedingungen, ihrem Lernverhalten sowie Unterstützungs- und  Beratungsangeboten befragt werden. BEST-FIT hat eine hochschulweite Befragung aller Studienanfänger/innen, eine Studienzufriedenheitsbefragung, eine Studienabbrecherbefragung sowie eine Studienabschlussbefragung konzipiert und durchgeführt. Die Befragungen finden jährlich statt und können während der Projektlaufzeit an das Qualitätsmanagement der Hochschule übergeben und so in den Hochschulbetrieb überführt werden. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse der BEST-FIT Befragungen wird u.a. auf der FHWS Homepage auf den Seiten des Qualitätsmanagements veröffentlicht. Die Ergebnisse der BEST-FIT Befragungen werden der Hochschulleitung, dem Qualitätsmanagement der FHWS und den einzelnen Fakultäten zur Verfügung gestellt, um diese für ihre Qualitätsentwicklung nutzen zu können. Zudem ist geplant, dass den Zielgruppen Studierenden, Lehrenden, Studiengangsverantwortlichen und dem Hochschulmanagement über den Studienmonitor Befragungsergebnisse zielgruppenspezifisch zur Verfügung gestellt werden. Die Zielgruppen erhalten neben Befragungsergebnissen weitere Kennzahlen zum Studienerfolg, wie Bestehensquoten sowie Studienverlaufsanalysen. Kennzahlen und Befragungsergebnisse aus dem Studienmonitor sollen in die Lehrberichte der Fakultäten einfließen und den institutionalisierten Austausch auf allen Hochschulebenen fördern. Ein wichtiges Ziel des Studienmonitors ist es, eine Datenbasis für die Studiengangs- und Hochschulentwicklung bereitzustellen. Somit wird durch die BEST-FIT Maßnahmen ein wichtiger Beitrag zur internen Qualitätssicherung der FHWS geleistet.

Zentraler Ansprechpartner für diese Maßnahme sind die Module FEM und SEISMO.