Aktuelle News


Ideencamp - 23.10.2021 Schweinfurt

Am Samstag, 23.10.21 entfalten von 10 – 16 Uhr gemischte Teams kreative Lösungen im Rahmen unseres Ideencamps.

In Kooperation mit der Stadt Schweinfurt, GRIBS, ZDI und regionalen Unternehmen sind Sie herzlich eingeladen, Teil eines unserer Teams zu werden.

Studierende der FHWS, Azubis der Region und Bürger:innen, die gemeinsam unsere Zukunft gestalten wollen, sind herzlich willkommen, in unserem Ideenzelt auf dem Schweinfurter Marktplatz aktiv zu werden. Neues für Schweinfurt und die Region Mainfranken zu entwickeln, ist unser gemeinsames Ziel. Unsere professionellen StartUp-Trainer:innen begleiten Sie durch die verschiedenen Entwicklungsphasen eines Geschäftsmodells. Wir bringen Sie in Kontakt mit einem interessanten Netzwerk. Am Nachmittag werden dem Publikum die Ergebnisse in Pitchs vorgestellt, anschließend laden wir zu Diskussion und Austausch ein.

Sie fühlen sich angesprochen, haben die eine oder andere Idee zu folgenden Themen und möchten diese mit uns, den übrigen Teilnehmer:innen und dem Publikum teilen:

§  Wie stelle ich mir die Lebens- und Arbeitswelt (in Schweinfurt) in Zukunft vor?

§  Geschäftsideen made in Schweinfurt – was braucht die Region?

§  Verkehr – Klima – Wohnen : meine Stadt soll (noch) besser werden!

… oder Sie finden, dass Ihr Thema genau hier fehlt? Dann melden Sie sich gerne via Mail an: Entrepreneurship.events[at]fhws.de mit dem Betreff „Ideencamp/Marktplatz“

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

PS: Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich und die Teilnahme ist kostenfrei.

Gründungscafé - 08.11.2021

Gründungscafé
mit Rechtsanwalt Carsten Lexa, LL.M.
Montag, 08.11.2021 16.00 - 17.30 Uhr
im KuK Filmtheater, Ignaz-Schön-Str.32, 97421 Schweinfurt
Anmeldungen bitte per E-Mail mit dem Stichwort "Cafe" an entrepreneurship.events@fhws.de

Female Founders - 18.11.2021

zwei gründerinnen bereden etwas

„Female Founders“: Die virtuelle Konferenz für Gründerinnen, Studierende, Alumni und alle  Gründungsinteressierten

Du interessierst dich für „Entrepreneurship?“ Oder bist du bereits in der Überlegung oder Planung einer Unternehmensgründung? Du möchtest du dich von erfolgreichen Akteurinnen der Gründungskultur sensibilisieren, inspirieren und motivieren lassen?

Dann melde dich jetzt an zur virtuellen Konferenz „Female Founders“ am Donnerstag, den 18. November 2021 von 18 – 20 Uhr!

Es erwarten dich interessante Einblicke von Gründerinnen oder Coaches in ihre Unternehmen und Umsetzungsstrategien durch spannende Impulsvorträge. In einer Podiumsdiskussion stellen sich die Akteurinnen den Fragen des Moderator*innen-Teams und der Teilnehmer*innen zu unterschiedlichen Aspekten rund um das Gründen und die Herausforderungen von „Female Founders“.

Die Veranstaltung ist kostenfrei und wird von der FHWS in Kooperation mit der IHK Würzburg-Schweinfurt, dem ZDI Mainfranken und dem IGZ Würzburg durchgeführt.

Anmeldung bitte bis spätestens 17. November 2021 unter entrepreneurship.events[at]fhws.de mit dem Stichwort „Female Founders“.

Den Zugangslink zur Online-Konferenz senden wir dir vor der Veranstaltung zu.

Wir freuen uns auf dich und einen inspirierenden Austausch!

Speed-Networking, Blind-Date für Start-ups und KMUs - 16.11.2021

Schild der IHK Würzburg Schweinfurt

Speed-Networking, Blind-Date für Start-ups und KMUs

Beim Speed-Networking stehen der Austausch von Geschäftskontakten und die Präsentation des eigenen Portfolios im Fokus. Passen die Unternehmensprofile zueinander, können die Teilnehmenden eine Geschäftsbeziehung aufbauen. 

Netzwerken mal anders!

Start-ups und Gründende aller Branchen nutzen die Chance sich mit Hilfe eines Matchingsystems im persönlichen "Blind-Date" mit etablierten KMUs auszutauschen. In fokussierten Konversationen geht es um spezifische Fragen und Fakten, wie z. B. welche Skills brauchen Start-ups und KMUs für eine nachhaltige und positive Zusammenarbeit. Lernen Sie sich kennen und profitieren Sie voneinander.

Die Teilnahme am Netzwerk-Event ist kostenfrei, eine Anmeldung mit kurzer Unternehmensinformation ist empfehlenswert. 

Melde dich direkt auf der Website von IHK Schweinfurt-Würzburg an.

CAMPUS StartUp NIGHT - 12.11.2021

Einladung zur CSUN mit Startrakete

Zum Auftakt der bundesweiten Gründungswoche findet die 3. CAMPUS StartUp NIGHT an der Hochschule für angewandte Wissenschaften (FHWS) statt.1

-> Insights aus der letzten Campus StartUp Night (CSUN²).

Am 12. und 13. November 2021 treten internationale Teams aus Studierenden in Schweinfurt an, um die dynamischen Phasen einer Gründung zu durchlaufen und gemeinsam eine innovative Nacht zu erleben.

#STARTUPNIGHT 
Sie möchten auch dabei sein und Ihre eigene Geschäftsidee in einer kreativen Nacht mit Gleichgesinnten weiterentwickeln?

#MINDSET 
Sie sind auf der Suche nach gründungsbegeisterten Menschen mit ähnlichem Mindset?

#INNOVATION
Sie haben Interesse, durch professionelle Workshops ihre eigene Persönlichkeit und ihr Geschäftsmodell innovativ   weiterzuentwickeln?

#GRÜNDUNGSTEAM                 
Sie verfolgen im Moment keine eigene Gründungsidee, haben aber große Lust, dabei zu sein und eine andere Idee zu unterstützen und im Laufe der Nacht gemeinsam mit anderen Teilnehmenden zu Gründungsteams zusammenzuwachsen?

Dann sind Sie bei der CAMPUS StartUp NIGHT genau richtig!

Die beiden FHWS-Projekte EntrepreneurSHIP@FHWS & WERK_raum laden Sie in Kooperation mit dem ZDI Mainfranken, GRIBS Schweinfurt und Startup Schweinfurt herzlich ein, mit eigenen sozialnachhaltigen oder technologiebasierten Gründungsideen teilzunehmen oder an diesen mitzuarbeiten.

Wo?  Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen, Konrad-Zuse-Straße 2, 97421 Schweinfurt

Wann?  Fr. 12.11. – 17:30 Uhr   bis   Sa. 13.11. – 11:00 Uhr

Wer?  Einzelpersonen und Teams mit und ohne eigene Idee, aus allen Fakultäten, international und bunt

Ziel?  Dynamische Phasen einer Gründung praktisch erleben, vor einer Jury aus Investoren pitchen, Feedback erhalten und im   besten Falle einen der Gründungspreise der Nacht gewinnen. Eine Menge Spaß, die innovative Ideenschärfung und die   Erweiterung des persönlichen Netzwerks sind garantiert.

Kosten? 1Natürlich keine! Workshops, Material und Verpflegung all inkl.  

Die Anmeldung ist ab sofort mit Betreff „Campus StartUp Night“ unter der E-Mail entrepreneurship.events[at]fhws.de möglich.

Wir freuen uns auf IHRE Teilnahme

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Über 1.700 Partner beteiligen sich an der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ausgelobten Gründungswoche Deutschland – und die FHWS ist ein Teil davon. Einbinden des Videos bzw. Link nur auf das Video (wenn das geht) : https://www.gruendungswoche.de/fuer-partner-und-foerderer/

Die Gründungswoche Deutschland ist damit ein Teil der Global Entrepreneurship Week. Die weltweite Aktionswoche fand 2020 mit 40.000 Veranstaltungen in fast 180 Ländern zeitgleich statt. Wir freuen uns, auch weltweit als Partner dabei zu sein. Link auf das Video (https://www.genglobal.org/gew/about)

News - Archiv

AWPF Gründen@FHWS Anmeldung über das Studentenportal bis zum 08.10.2021

Liebe Studierende, ihr habt Lust auf das Thema Gründung? Dann seid ihr genau richtig in unserem AWPF gründen@fhws. In diesem Video wird das AWPF Gründen vorgestellt. In dem AWPF geht es darum seine Gründungsfähigkeiten herauszuarbeiten und weiterzuentwickeln.

Die Vorlesung Startet am 12.10.2021 - immer  Dienstags von 15:15 Uhr - 16:45 Uhr.

Schaut doch mal vorbei! AWPF: Gründen@fhws im AWPF-Fächerkatalog der Fakultät angewandte Natur- und Geisteswissenschaften 

Wie kommt ihr ins AWPF?

1. Anmeldung im Studentenportal ab Freitag, den 01.10.2021 "gründen@fhws"

2. Einschreiben bei unserem Elearning-Kurs "Gründen@FHWS"  (dort könnt ihr auch gerne mal so reinschnuppern) - wir freuen uns auf euch!

Eine Hochschule, die Studierende zu Gründerinnen und Gründern macht

gebautes Legomodel mit kleinen Zettel

Startups sind mit ihren Geschäftsmodellen und innovativen Ideen ein elementarer Wirtschaftsfaktor. Doch eine Gründung birgt häufig einige Hürden – umso wichtiger ist es der FHWS, angehende Gründerinnen und Gründer aus ihren Reihen zu unterstützen.

„In unserem Mittelstand und damit auch in jeder einzelnen Unternehmensgründung liegt die Zukunft unserer Wirtschaft“, ist Ulrike Machalett-Gehring, Gründungsberaterin an der FHWS, überzeugt. Den Gründerinnen und Gründern kommt so eine große Verantwortung zu – mit vielen Herausforderungen. Schließlich braucht es mehr als nur eine gute Idee: Ein funktionierendes regionales Ökosystem sowie ein gründerfreundliches Klima sind entscheidend für den Erfolg der Startups. Darunter versteht man ein wirksames Zusammenspiel von Gründenden, Unternehmen, Investorinnen und Investoren, Kundinnen und Kunden und regionaler Förderung sowie Bildungseinrichtungen. Laut Deutschem Startup Monitor (DSM) 2019 wurden 81 Prozent der untersuchten Startups von Akademikerinnen und Akademikern gegründet. Das macht Hochschulen zu zentralen Akteuren der Startup-Szene.

Die Relevanz von Hochschulen

„Natürlich ist es immer ein wichtiger Bildungsauftrag, dafür Sorge zu tragen, dass das Thema Existenzgründung oder Startup auch bei Menschen, die vor der eigenen Berufsentscheidung stehen, eine Art Gleichwertigkeit hat“, sagt Sascha Genders, stellvertretender Hauptgeschäftsführer und Leitung Vorstandsbereich Firmen und Region bei der IHK Würzburg-Schweinfurt. Das bedeutet, dass Studierenden vermittelt werden sollte, dass das Gründenden- und Angestelltendasein gleichwertig ist. Außerdem bieten Hochschulen ein breites Spektrum an vielseitigen Kompetenzen sowie Expertinnen- und Expertenwissen. „Der Zugang zu diesem Wissen ist außerhalb einer Hochschule kaum in diesem Umfang möglich“, sagt Machalett-Gehring. So verwundert es nicht, dass laut DMS 54,6 Prozent der Startups mit wissenschaftlichen Einrichtungen kooperieren. Denn neben den fachlichen Kompetenzen genießen Studierende auch eine Art Welpenschutz. „Diese Unterstützung, die das finanzielle und unternehmerische Risiko minimiert und regelmäßig Feedback gibt, hilft einigen Startups bei den ersten Schritten, die im realen Markt nicht so geschützt hätten durchlaufen werden können“, sagt Monika Waschik vom Gründernetzwerk PIONIER an der FHWS. Demnach scheitern viele angehende Gründerinnen und Gründer an Risikoscheue oder bürokratischen Hürden. Genau sie gilt es zu unterstützen. Denn am Ende zähle für die Hochschule und die Region jedes Startup.

International Teaching Week: Gründungsideen gesucht in „Restart your region – Create your future“

Flyer mit Menschen drauf der Veranstaltung

Neue Businessmodelle mit regionalen Ansätzen entwickeln – dieser Herausforderung stellen sich rund sechzig Studierende im Rahmen der Summerschool mit dem Thema „Restart your region – Create your future”. Dieses digitale, englischsprachige, interdisziplinäre Lehrangebot bietet das EXIST-Projekt EntrepreneurSHIP für die Fakultät Wirtschaftswissenschaften (Würzburg) sowie im späteren Verlauf für die Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen (Schweinfurt) mit weiteren 75 Studierenden an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt an. Es wird durchgeführt im Rahmen der International Teaching Week von Montag bis Freitag, 7. bis 11. Juni. (https://entrepreneurship.fhws.de/events)

 

Zum Programm:

Montag, bis Freitag, 7. bis 11. Juni: Summer School „Restart your region – Create your future“ – Realisation über die Schritte create – test – develop - pitch:

·         praxisbezogenes Wissen u.a. zur Ideenentwicklung

·         Verwertung von Forschungsergebnissen

·         Finanzierung und Förderung

·         Recht

·         Selbstpräsentation

·         Pitch

 

Zum Abschluss der Veranstaltung werden die teilnehmenden Studierenden die Möglichkeit haben, sich um einen Startplatz in der auf die Summer School aufbauenden StartUP Competition zu bewerben. In diesem fünfwöchigen Intensivprogramm entwickeln die Teams ihre Geschäftsmodelle weiter und werden auf den Pitch-Wettbewerb am Mittwoch, 14. Juli, vorbereitet. Die Jury, die die besten Konzepte am Ende bewerten wird, setzt sich aus Netzwerkpartnerinnen und –partnern der Gründungszentren, regionalen Unternehmen sowie Lehrenden der FHWS zusammen.

 

Betreut werden die Studierenden vom Projekt EntrepreneurSHIP sowie dem Projektteam Macher & Denker. Die Studierenden erwerben Kompetenzen für das spätere Berufsleben, und sie erlernen über das Projekt u.a. die kreative Ideenentwicklung im Team, die Anwendung wissenschaftlicher Methoden, das Arbeiten im Zeitplan, die Lösung einer gestellten Aufgabe, den internationalen Austausch, die Anwendung und Vertiefung von Fremdsprachenkenntnissen, rechtliche Aspekte, die Projektplanung und die Präsentation vor einer Jury.

 

Kontakt:                              
Hochschule Würzburg-Schweinfurt

Monika Waschik

Projekt EntrepreneurSHIP am Campus Angewandte Forschung

monika.waschik[at]fhws.de

0931-3511-8765

 

Pressekontakt:                 
Hochschule Würzburg-Schweinfurt

Katja Bolza-Schünemann

Münzstr. 12

97070 Würzburg

katja.bolza-schuenemann[at]fhws.de

0931-3511-8386

0160-90 96 24 20

Intelligentes Vernetzen: hochschulübergreifend in Dialog

Keine persönlichen Treffen im Seminar und alle privaten Kontakte auf das Wesentliche reduziert: Die Corona-Pandemie stellt Studierende auf der ganzen Welt vor bislang ungekannte Herausforderungen. „Ich hatte bei meiner Masterarbeit das Problem, dass ich mich gerne mit anderen Studierenden hochschulübergreifend zu meinem Thema ausgetauscht hätte, aber durch die Pandemie war das nicht möglich“, erinnert sich Celal Kengel, Master-Student an der TH Aschaffenburg. Zusammen mit Kommilitoninnen und Kommilitonen sowie Studierenden der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt (FHWS) entstand aus dieser Herausforderung ein innovatives APP-Projekt: Clye soll Studierende an unterschiedlichen Hochschulen und Universitäten miteinander verbinden. Das Motto: Intelligentes Vernetzen.

Mehr als Social Media

Dabei möchte Clye – ein Akronym für closed eyes - mehr sein als „einfach nur eine weitere Social-Media-Plattform“. „Wir wollen die Studierenden noch besser miteinander vernetzen, damit sie effektiver an ihren Themen, beispielsweise Abschlussarbeiten, arbeiten können“, erklärt Celal Kengel. Möglich werden soll das durch einen intelligenten Abgleich angegebener Interessen und eine sofortige virtuelle Kontaktaufnahme. In Echtzeit können so Anrufe an interessierte Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner gesendet werden – möglichst direkt und unmittelbar. Dafür gibt es in Clye unterschiedliche Interessenslisten, in die man sich eintragen kann und die auch selbst erstellt werden können. Ein intelligenter Algorithmus ermöglicht so das Vernetzen von Personen innerhalb der Listen. Außerdem können Professorinnen und Professoren sowie Lehrbeauftragte Listen in Clye nutzen, um Teilnehmende von Online-Veranstaltungen miteinander in Austausch zu bringen.

Studierenden-App mit Geschäftsmodell

Eine Zielgruppe der App sind Studierende – darüber hinaus ist Clye auch für Veranstalter interessant. Hier setzt das Geschäftsmodell an. Denn Veranstalter, die die App für ihre Zwecke nutzen möchten, sollen künftig dafür bezahlen, während sie für Endnutzer nach wie vor kostenlos bleibt. Celal Kengel betont, dass Datenschutz dabei stets Priorität hat: „Wir geben keine Nutzungsdaten nach außen“, verspricht er und ergänzt: Alles, was innerhalb der App passiert, beruht streng auf allzeit zu gewährleistendem, wechselseitigem Einverständnis der Kommunizierenden. Auch Studierende können von der Präsenz von Unternehmen profitieren, beispielsweise, wenn sie sich nach dem Abschluss auf Stellensuche begeben.

Unterstützung durch Gründungsförderung

Ein produktiver Austausch mit den Hochschulen war den Clye-Entwicklern dabei von Anfang an wichtig. Die hochschuleigenen Gründungsförderungen sind dabei die erste Anlaufstelle. Clye profitierte so auch von der Gründungsunterstützung an der FHWS – sowohl durch die beratende Expertise des Service-Teams, als auch konkret von finanziellen Mitteln, die bereits in die Finanzierung von Werbemitteln eingeflossen sind. „Mit einem kleinen finanziellen Beitrag zum Verbrauchsmaterial für angehende Gründende, aber vor allem mit unserem Netzwerk geben wir uns die größte Mühe, unsere Unternehmer und Unternehmerinnen von morgen auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit ein Stückchen zu begleiten“, so Gründungsberaterin Ulrike Machalett-Gehring am Campus Angewandte Forschung. Andererseits ist eine Vernetzung mit den Hochschulen und Universitäten besonders wichtig, um einen direkten Austausch mit Lehrenden und Studierenden anzuregen. So stieß das Vorhaben auch an der FHWS bereits auf reges Interesse.

Ambitionierte Ziele

Die Ziele der Gründenden von Clye sind ambitioniert. Nachdem es die App bereits in die gängigen App-Stores geschafft hat, wird eine Skalierung von 2.000 Beta-Nutzern auf mittelfristig 200.000 aktiv Nutzende angestrebt. Das zeigt sich auch an der wachsenden Mannschaftsstärke im Team: Insgesamt 12 Studierende arbeiten derzeit an der permanenten Optimierung der App – auf freiwilliger Basis, denn das Unternehmen befindet sich noch in der Vorgründungsphase.

Wenn du mehr erfahren willst besuche die Website von Clye.