Der Rundbau - Erkennungsmerkmal des Campus 1 am FHWS Standort in Schweinfurt

Studierende im Studiengang Architektur holen sich Inspirationen bei einer Exkursion im Vorarlberg

Zeitgenössische Häuser - Hotels, Schulen, Kindergärten, Feuerwehrhäuser, Gemeindezentren sowie Wohnhäuser

Die Studierenden des 2. Semesters im Studiengang Architektur an der Hochschule Würzburg-Schweinfurt haben unter Leitung der Professoren Dipl.-Ing. Wolfgang Fischer und Dipl.-Ing. Martin Naumann die Architektur des Landes Vorarlberg besucht. Der Vorarlberg gilt als das Zentrum der Architektur in Europa, die Region überzeugt mit zahlreichen ambitionierten Projekten.

Das Lebensmotto der Vorarlberger „Schaffa, schaffa, Hüsle baua“ ist Programm in der östlichen Region des Bodensees: Nirgendwo sonst in Österreich gibt es auf kleinem Raum so viele zeitgenössische Häuser zu sehen: Hotels, Schulen, Kindergärten, Feuerwehrhäuser, Gemeindezentren, Wohnhäuser. Angefangen von der Architektur oben in den Bergen, an der Bergstation des Karren in Dornbirn, bis hin zur abschließenden Führung durch das neue – ohne Heizung und mechanische Lüftung auskommende - Bürogebäude in Lustenau von baumschlager | eberle Architekten, sahen die Studierenden die Architektur der Region.

Geführt wurden die Teilnehmer meist von den verantwortlichen Architekturbüros selbst, gezeigt wurden u.a. Projekte von Bernado Bader, Cukrowicz Nachbaur, Dietrich | Untertrifaller Architekten, Rüf + Stasi sowie von dem Schweizer Architekten Peter Zumthor.