Eine Gruppe FHWS-Angehöriger aus der Vogelperspektive

13 MBA-Absolventen des Studiengangs International Business schließen ihr Studium erfolgreich ab

Der Masterabschluss ermöglicht Tätigkeit als Führungskraft in Unternehmen oder den Schritt in die Selbstständigkeit

Die Hochschule Würzburg-Schweinfurt (FHWS) verabschiedete feierlich 13 internationale MBA-Absolventen des Master-Studiengangs „International Business with Focus on Asia, Western Europe or Central and Eastern Europe” und hieß gleichzeitig 21 Studienanfänger des Wintersemesters 2015 /2016 willkommen.

Die Teilnehmer, die das Studium berufsbegleitend über drei Semester absolvieren, sind in Kultur, Alter, Herkunft sowie Vorbildung und beruflicher Erfahrung unterschiedlich zusammengesetzt und kamen 2013 und 2014 aus Indien, Taiwan, Indonesien, Südafrika, der Ukraine, Russland, Vietnam, Thailand, Polen, China, Deutschland und den USA. Vor dreizehn Jahren hatte die FHWS das breit gefächerte Studium erstmals angeboten.

Der Studiengangleiter, Professor Dr. Bruno Diez, beglückwünschte die Absolventen, die mit hohem Einsatz und Engagement ihr Studienziel erfolgreich erreichen konnten. In Vertretung der Hochschulleitung betonte Professor Dr. Peter Bradl, wie groß die Verantwortung nun sei für die Absolventen mit dem Studienabschluss Master of Business Administration, in die Berufswelt zu treten. Die Absolventen haben einen der höchsten Studienabschlüsse in Deutschland und werden den hohen Standard des Abschlusses in der Berufswelt zum Einsatz bringen.

Anschließend wurden die drei besten Absolventen des Jahrgangs ausgezeichnet: Shenaaz Danka, Saskia Neumann und Dariusz Wlodarski. Der feierliche Rahmen wurde parallel genutzt, um Michael Krüger, Lehrbeauftragter für International Management, zu verabschieden, der seit Beginn des MBA in Würzburg ein Mitglied des Teams war. Der neue Dozent ist Thomas Rappelt, der sich mit einer Rede über seinen beruflichen Wertegang vorstellte. Das MBA-Studium, das einen internationalen Lehransatz bietet in die wachsenden Regionen der Welt hinein, kann aufgenommen werden mit einem Hochschulabschluss sowie einer einjährigen Berufserfahrung.

„Durch die Entwicklung von lokalen Geschäftsbeziehungen in Zusammenarbeit mit lokalen Schlüsselunternehmen“, so der Studiengangleiter, „lernen die Studierenden, wie man arbeitet und in einem interkulturellen Umfeld agiert.“ Darüber hinaus vermittle es ein umfassendes Verständnis der aktuellen Probleme im internationalen und interkulturellen Management.