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14 MBA-Absolventen des Studiengangs International Business schließen ihr Studium erfolgreich ab

03.11.2016 | Pressemeldung, FWiWi
Der Masterabschluss ermöglicht Tätigkeit als Führungskraft in Unternehmen oder den Schritt in die Selbstständigkeit

Die Hochschule Würzburg-Schweinfurt (FHWS) verabschiedete feierlich 14 internationale MBA-Absolventen des Master-Studiengangs „International Business with Focus on Asia, Western Europe or Central and Eastern Europe” und hieß gleichzeitig 16 Studienanfänger des Wintersemesters 2016 / 2017 willkommen.

Die Teilnehmer, die das Studium berufsbegleitend über drei Semester absolvieren, sind in Kultur, Alter, Herkunft sowie Vorbildung und beruflicher Erfahrung unterschiedlich zusammengesetzt und kamen aus Indien, Taiwan, Indonesien, Ukraine, Russland, Vietnam, Thailand, Polen, China, Jemen, Südamerika, Iran und Irak sowie aus Deutschland und den USA. Vor vierzehn Jahren hatte die FHWS das breit gefächerte Studium erstmals angeboten.

Der Studiengangleiter, Professor Dr. Bruno Diez, hieß die neuen MBA Studenten in Deutschland herzlich willkommen und beglückwünschte die Absolventen, die mit hohem Einsatz und Engagement ihr Studienziel erfolgreich erreichen konnten. Die Absolventen haben einen der höchsten Studienabschlüsse in Deutschland und werden den Standard des Abschlusses in der Berufswelt zum Einsatz bringen. In Vertretung der Hochschulleitung betonte der Vizepräsident Professor Dr. Ralf Roßkopf, wie erfreulich die große Anzahl an unterschiedlichen Nationalitäten zu sehen ist und dass die Internationalisierung an der FHWS ein wichtiges Ziel ist. Integration und Zusammenarbeit der unterschiedlichen Kulturen stehen im Mittelpunkt eines internationalen Studiengangs. Der Dekan der Fakultät Wirtschaftswissenschaften, Professor Dr. Harald Bolsinger, unterstrich diese Aufgabenstellung und verwies in diesem Zusammenhang auf die große Verantwortung der Neuankömmlinge und Absolventen beim Thema Integration und Toleranz, als gutes Vorbild voran zu gehen. Bezugnehmend auf die deutsche Verfassung erinnerte er daran, wie wichtig und bedeutsam es sei, dass jeder in diesem Lande Lebende das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit habe, andererseits auch die Pflicht damit verbunden sei, verschiedene Ansichten, Religionen und kulturelle Unterschiede zu akzeptieren und daraus etwas für sich selbst zu lernen.

Anschließend wurden die drei besten Absolventen des Jahrgangs ausgezeichnet: 1. Xiuying Fang, 2. Paula Willebrand, 3. Jaroslav Dergunov.

Das MBA-Studium, das einen internationalen Lehransatz in die wachsenden Regionen der Welt hinein anbietet, kann nach Abschluss eines Hochschulstudiums sowie einer einjährigen Berufserfahrung aufgenommen werden. „Durch die Entwicklung von lokalen Geschäftsbeziehungen in Zusammenarbeit mit lokalen Schlüsselunternehmen“, so der Studiengangleiter, „lernen die Studierenden, wie man arbeitet und in einem interkulturellen Umfeld agiert.“ Darüber hinaus vermittle es ein umfassendes Verständnis der aktuellen Probleme im internationalen und interkulturellen Management.