Eine Gruppe FHWS-Angehöriger aus der Vogelperspektive

39 Kinder nutzten am Kindermitbringtag die vielfältigen Angebote an der Hochschule

16.11.2016 | Pressemeldung
In Würzburg und Schweinfurt konnte der Mitarbeiter- und Professoren-Nachwuchs die Arbeitswelt der Eltern kennenlernen

Den schulfreien Buß- und Bettag haben 39 Kinder von Mitarbeitern und Professoren der Hochschule Würzburg-Schweinfurt genutzt, um im Rahmen des Kindermitbringtages nicht den Arbeitsplatz der Eltern kennenzulernen und sich an einem breitgefächerten Programmangebot zu beteiligen.

An drei Standorten – in Würzburg in der Münzstraße sowie am Sanderheinrichsleitenweg und in Schweinfurt am Campus I – konnte der Mitarbeiter- und Professorennachwuchs die Arbeitswelten der Eltern sowie der Studierenden kennenlernen. Studierende und Mitarbeiter boten Führungen an in das Medien- und Fotolabor; in einer Fahrsimulation testeten die jungen Fahrer die Geschwindigkeit und das Reaktionsvermögen. Die Informatiker luden die Teilnehmer dazu ein, zwei NAO-Robotern Fragen zu stellen und selbst auszuprobieren, wie die kleinen Maschinen zum Laufen gebracht werden können. Darüber hinaus konnten sie Möglichkeiten der Virtual Reality ausprobieren.

In Schweinfurt hatten 15 Kinder die Möglichkeit, das Hochspannungslabor sowie das Labor für Strömungsmechanik zu besuchen und sich dort Phänomene anzusehen, sie erklärt zu bekommen und Nachfragen zu stellen.