Hochschulgebäude am Sanderring 8 a in Würzburg

Der Antrag der FHWS auf eine Ausweitung des Erasmus+-Antrages verlief erfolgreich

24.05.2017 | Pressemeldung
Für Austauschprogramme mit der Ukraine, Jordanien und den USA stehen 115.000 Euro zur Verfügung

Der Hochschulservice Internationales der Hochschule Würzburg-Schweinfurt (FHWS) hat sich in diesem Jahr erfolgreich um einen Ausbau der Fördermöglichkeiten im Bereich der Hochschulinternationalisierung bemüht. Im Rahmen des Programms Erasmus+ wurden der FHWS für die Jahre 2017 bis 2019 eine Summe von 115.000 Euro zur Durchführung von Austauschprogrammen mit der Ukraine, Jordanien und den USA bewilligt. Die Ausweitung des Erasmus+-Programms, das in diesem Jahr seinen 30. Geburtstag feiert, auf Weltregionen außerhalb Europas wurde von der Europäischen Kommission vor zwei Jahren vorgenommen.

Die FHWS hat sich 2017 das erste Mal um Mittel aus diesem Budget beworben, umso größer ist die Freude beim federführenden Hochschulservice Internationales: „Es ist durchaus nicht selbstverständlich, dass eine Hochschule für angewandte Wissenschaften eine Förderung in dieser Höhe zugesprochen wird“, zeigt sich Dr. Daniel Wimmer, der Leiter des Hochschulservice Internationales, zufrieden. Die Fördermittel werden der Hochschule dabei helfen, einen weiteren Schritt bei ihren Internationalisierungsanstrengungen voranzukommen, wie Wimmer weiterhin betont.

Im Zentrum der Förderung wird der Austausch von Studierenden von und in die Partnerländer stehen. Darüber hinaus wird auch die Mobilität von Dozenten und Verwaltungsmitarbeitern ein wichtiger Bestandteil des Programms sein.

Die FHWS baut auf diese Weise ihre Kooperation mit teils langjährigen Partnerhochschulen aus. Neben der Lesya Ukrainka Osteuropäische Nationale Universität in Lutsk und der Nationalen Technischen Universität Kharkiv Polytechnisches Institut in der Ukraine werden die Verbindungen mit der Tennessee Tech University (USA) und der Deutsch-Jordanischen Hochschule (Amman) gestärkt. Innerhalb der FHWS werden fast alle Fakultäten vom Förderprogramm profitieren.