Zwei Studierende im Gespräch

Die Hochschule Würzburg-Schweinfurt besuchte zwei Messen in Vilnius / Litauen und Riga / Lettland

Englischsprachige Angebote Business and Engineering, Logistics, International Management stehen hoch im Kurs

Im Rahmen der Internationalisierung der Hochschule Würzburg-Schweinfurt beteiligten sich Dr. Rainer Wehner von der Fakultät Wirtschaftswissenschaften sowie Nataliya Kudelya vom FHWS i-Campus an den zwei Tage umfassenden Messen „Days of International Education“ in Vilnius / Litauen und Riga / Lettland.

Diese waren mit je 2.000 Schülern der 9. bis 12. Klassen, auch Schüler mit den Eltern, seltener Studierende, gut besucht. Das Interesse galt am FHWS-Stand vor allem den wirtschaftswissenschaftlichen Studienangeboten wie auch den englischsprachigen Studiengängen Business and Engineering, Logistics und International Management. Es waren fast ausschließlich englische und amerikanische Hochschulen neben einer spanischen und wenigen holländischen vertreten; die FHWS bildete die einzige Vertretung deutscher Hochschulen mit einem kostenlosen Studienangebot.

Die Messeteilnehmer, so Wehner und Kudelya, seien sehr aktiv gewesen und hätten sich sehr ausführlich informiert. Das Feedback der Studieninteressenten fiel sehr positiv aus, so Kudelya weiter: Da ca. zwei Drittel der Teilnehmer russischsprachig waren, haben sie sich über die Möglichkeit gefreut, ihre Fragen auf Russisch stellen zu können; die russischsprachigen Infobroschüren seien sehr rasch vergriffen gewesen. Die häufigsten Fragen, die gestellt wurden, waren „Was kostet das Studium?“, „Gibt es Studentenwohnheime?“, „Wie und wann kann man sich bewerben?“ oder „Welches Niveau von Englisch / Deutsch braucht man für das Studium?“

Lettland und Litauen, so die FHWS, seien sehr interessante Länder für die FHWS und speziell den FHWS i-Campus, da das jeweilige Schulsystem dem deutschen ähnele und die Schüler nach der 12. Klasse die Hochschulzugangsberechtigung in Deutschland hätten. Außerdem entfalle die Visumspflicht. Die geographische und kulturelle Nähe seien weitere Vorteile.