Blick in die sog. Aula, den größten Hörsaal am Standort Schweinfurt

Die studentische Ausstellung „Open Cities“ zeigt Fotos aus New York, London, Berlin und Würzburg

30.06.2017 | Pressemeldung, FG
Die Aufnahmen, im Rahmen der Summer School erstellt, sind bis zum 15. Juli am Sanderheinsleitenweg 20 zu sehen

Die Fakultät Gestaltung lud ein zur Vernissage der Ausstellung „Open Cities“ mit Fotografien aus New York, London, Berlin und Würzburg von Studierenden der James Cook University, Townsville und Cairns, Australien. Die fotografischen Arbeiten wurden von Marcus Kaiser von der Fakultät Gestaltung der FHWS betreut. Das praktische Projekt wurde ergänzt durch eine wissenschaftliche Vorlesung von Dr. Christian Bauer zur europäischen Kunst und Kultur mit dem Thema: „Wie kommt das Neue in die Welt“. In diesem Jahr wird die Summer School des Campus Weiterbildung an der Fakultät Gestaltung bereits zum siebten Mal angeboten.

Die Ausstellung ist ein fotografisches Projekt im Rahmen der Summer School „Design Project Photography – Open City“ des Campus Weiterbildung an der Fakultät Gestaltung. Zum Hintergrund des Projektes: „Als Reisender erleben wir unsere Umgebung anders als eine lokal verortete Person. Diesen Vorteil, sich der Stadt und ihren öffentlichen wie privaten Räumen als “externer Beobachter” zu nähern, nutzten die Studierenden der Studienrichtung `Creative Arts and Media` der James Cook University aus Townsville und Cairns, um an den Aufgaben und Fragestellungen im Rahmen eines Fotoprojektes während der Summer School 2016 (von Juni bis September 2016) zu arbeiten. Während ihrer `Oversea Study Tour` nach New York, Würzburg, Berlin und London durchwanderten sie die Innenstädte und besichtigten die Kulturstätten der verschiedenen Metropolen.“

Die Fotos werden bis zum 15. Juli in der FHWS am Sanderheinrichsleitenweg 20 zu sehen sein.