Eine Gruppe FHWS-Angehöriger aus der Vogelperspektive

Fairphone – und die Handy-Hülle dazu entsteht an der FHWS direkt im 3D-Drucklabor

25.09.2017 | Pressemeldung, FWiWi
Studierende testen verschiedene Einsatzmöglichkeiten der additiven Fertigung in der Industrie und im Privatbereich

Wer kennt es nicht – jedes Smartphone benötigt einen charakteristischen, individuellen, personalisierten Schutz. Beim „Fairphone“ z.B. bietet der Hersteller die passenden Cover in besonderer Weise an: im Datei-Format. Auf der Internetseite des Unternehmens stehen sie als Modell für den 3D-Drucker zum Download zur Verfügung.

Für den Studenten Felix Grünewald mündet daher die Suche nach einer Hülle für sein Smartphone statt im Geschäft im 3D-Drucklabor der Fakultät Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Würzburg-Schweinfurt. Hier werden die Einsatzmöglichkeiten der additiven Fertigung in der Industrie und im Privathaushalt in experimentellen Arbeiten untersucht. Die selbstgedruckte Handyhülle ist ein Beispiel dafür, wie Unternehmen die innovative Technologie bereits in ihren Vertrieb einbeziehen.

Weitere Informationen zum 3D-Druck-Labor und Kooperationsmöglichkeiten sind unter 3D-Drucklabor zu finden.