Röntgen Gedächtnisstätte am FHWS Standort Röntgenring in Würzburg

Im Rahmen der Internationalisierung baut die FHWS ihre Kontakte mit den Vereinigten Staaten weiter aus

Ziele der Delegationsreise waren u.a. die internationale Vernetzung mit Hochschulen und neue Kooperationsverträge

Vier Mitglieder der Hochschule Würzburg-Schweinfurt (Präsident Professor Dr. Robert Grebner, Professor Henning-Rogge-Pott, Fakultät Gestaltung, Dr. Daniel Wimmer und Şenol Arslan vom Hochschulservice International) unternahm im Rahmen ihrer Internationalisierungsstrategie eine Delegationsreise in die Vereinigten Staaten in die Region Atlanta. Seit diesem Jahr hat Şenol Arslan neben der Türkei den Bildungsmarkt der USA übernommen mit dem Ziel, neue Kooperationen und Partnerschaften zu etablieren bzw. bereits bestehende auszubauen.

Als erstes Ziel stand die Kleinstadt Anderson auf der Agenda mit einem Besuch der Anderson Universität und einer Führung durch das Unternehmen Fränkische Rohrwerke im Ort. Die Anderson University ist an einer Kooperation mit der Fakultät Wirtschaftswissenschaften interessiert – der leitende Vizepräsident Dr. Danny Parker und FHWS-Präsident Professor Dr. Robert Grebner unterzeichneten ein Memorandum of Understanding (Absichtserklärung). Die Partnerschaft umschließt sowohl den Studierenden-, als auch den Dozentenaustausch sowie kurzzeitige Programme.

Die weitere Station führte nach Tennessee an die Tennessee Tech, mit der die FHWS bereits langjährig Kontakt pflegt. Der Austausch, der sich bisher auf die Ingenieursstudiengänge beschränkte, soll erweitert werden um die Fakultät Wirtschaftswissenschaften. Zudem wurden Gespräche über gemeinsame Forschungsprojekte geführt. Die Hochschulstrukturen beider Hochschulen sind ähnlich strukturiert mit einer Größe ca. 9.500 Studierenden.

Die Delegationsreise führte weiter nach Kennesaw an deren Kennesaw State University: Beide Hochschulen vereint der Bereich der Mechatronik: Offene Gespräche über Möglichkeiten der Kooperation fanden in diesem Aspekt statt.

Den Abschluss der Reise bildete der Besuch an der renommierten Hochschule Auburn, die – wie die FHWS - aus einem Polytechnikum hervorgegangen ist. Neben Gesprächen über mögliche Kooperationen erfolgte eine Laborführung im Bereich der Ingenieurswissenschaften.

Die FHWS pflegt aktuell Kontakte zu zehn amerikanischen Universitäten; Studierende aus 13 Studiengängen nutzen die Austausch- und Studienmöglichkeiten.