Röntgen Gedächtnisstätte am FHWS Standort Röntgenring in Würzburg

„My German Mitbewohners“: Gut 100 Erstsemester aus 42 Ländern starten am FHWS i-Campus

In Vorkursen werden den Studierenden u.a. Deutsch- und Mathematik-Kurse sowie interkulturelles Training angeboten

Zum 1. Oktober beginnt das Wintersemester 2015 / 2016 – für die Erstsemester-Studierenden des FHWS i-Campus starten bereits vorab die Orientierungswochen – für einige von ihnen ein wenig später aufgrund noch ausstehender Visa. Die rund hundert Studierenden aus 42 Ländern haben sich für die beiden Bachelor-Studiengänge an der Hochschule Würzburg-Schweinfurt (FHWS) eingeschrieben.

Diese Studiengänge sind Bestandteil des „Twin-Programs“, in dessen Rahmen Studiengänge doppelsprachig in deutscher wie englischer Sprache angeboten werden: Logistik / Logistics und Wirtschaftsingenieurwesen / Business and Engineering. Bevor das jeweils siebensemestrige Studium beginnt, werden einleitende Orientierungswochen angeboten: Im Anschuss an die Vorstellung des FHWS-Teams stehen vielfältige Informationen, Führungen und Tagesreisen auf dem Programm, u.a. Sprach- und Mathematikkurse, die Studierenden erhalten Beratung z.B. im Bereich der Konteneröffnung und beim Thema Krankenversicherung, sie können sich in eigens für die FHWS-Studierenden eingerichteten Schalterstunden im Einwohnermeldeamt der Stadt Schweinfurt anmelden, sie üben sich in interkulturellen Trainings und lernen den Campus I und II der Hochschule kennen, erhalten Sportangebote, lernen die Bibliothek kennen. Die Kooperationen u.a. mit der Stadt Schweinfurt, dem Integrationsbeirat, lokalen Kulturzentren und dem Studentenwerk ermöglichen den ausländischen Studierenden einen optimalen Start ins Studium.

Die angehenden Wissenschaftler kommen von allen Kontinenten weltweit aus Afghanistan, Ägypten, Albanien, Äthiopien, Australien, Bangladesch, Bulgarien, China, Deutschland, Estland, Gabun, Ghana, Indien, Indonesien, Irak, Island, Jordanien, Kamerun, Kanada, Kasachstan, Kenia, Marokko, Mauritius, Namibia, Neuseeland, Nigeria, Pakistan, Peru, Rumänien, Russland, Spanien, Syrien, Tunesien, Türkei, Turkmenistan, Uganda, Ukraine, USA, Usbekistan, Venezuela, Vietnam, Weißrussland. Mit ihren Anliegen können sie sich an die beiden Tutoren Philip und Maliha (FHWS-Studierende aus dem ersten Jahrgang des neuen Studienangebotes) ebenso wenden wie an die sogenannten Buddies, deutschsprachige FHWS-Studierende aus älteren Semestern, die mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Sie erhalten Unterstützung bei der Suche nach einem Zimmer, einer WG oder Wohnung, es ist ein „FHWS i-Point” eingerichtet als erster Anlaufpunkt für alle auftretenden Fragen. Das Essensangebot der Mensa bietet mit einem breit gefächerten Lebensmittelangebot – abgestimmt auf viele Kulturen und Religionen – verschiedene Gerichte an.

Infos zum FHWS i-Campus unter FHWS i-Campus