Studentinnen im Gespräch

Studierende der Fakultät Wirtschaftswissenschaften besuchten zahlreiche europäische Institutionen

29.10.2018 | fhws.de, Pressemeldung, FWiWi
Dreitägige Exkursion mit internationalen und interkulturellen Erfahrungen in Straßburg, Luxemburg und Trier

Im Rahmen einer dreitägigen Exkursion nach Straßburg, Luxemburg und Trier konnten die Studierenden des englischsprachigen Bachelorstudiengangs International Management erste internationale und interkulturelle Erfahrungen sammeln. Gemeinsam mit ihren ausländischen Kollegen der Partnerhochschulen der FHWS, den sog. Incoming Students, erlebten die international Studierenden, welche Inhalte mit dem Begriff der Europäischen Union verbunden sind.

Der stellvertretende Studiengangsleiter, Professor Dr. Rainer Wehner, der diese Exkursion zusammen mit Professorin Dr. Stephanie Baumarten und Professor Dr. Manfred Kiesel sowie Joana Biljushov organisierte, zeigte sich positiv überrascht von der großen Resonanz auf Seiten der Studierenden. Während der ersten Station in Straßburg stand der Besuch der historischen Altstadt und des Doms eine Tour durch das Europäische Parlament auf dem Programm. Neben einer Führung und einem Vortrag über die Europäische Union verfolgten die Studierenden im Rahmen der Sitzungswoche in Straßburg die Arbeit des Parlaments live.

In Luxemburg, einem der bedeutendsten Finanzplätze innerhalb Europas, erhielten die Studierenden neben einer Führung durch das Bankenzentrum am Kirschberg einen Überblick über die europäischen Verwaltungsorgane, den Europäischen Gerichtshof sowie die Europäische Investitionsbank. In Trier, der ältesten Stadt Deutschlands, besuchten die jungen Akademiker die Kaiserthermen, das Karl-Marx Geburtshaus, den Dom sowie das von den Römern erbaute und wegen seiner schwarzen Farbe als „Porta Nigra“ bezeichnete Stadttor. Insgesamt, so resümierte Professor Dr. Wehner, sei diese Exkursion ein großer Gewinn für die Studierenden, die, als Ergänzung zur Lehrveranstaltung, einen vertiefenden Einblick in die Institutionen und Arbeitsweise der Europäischen Union erhielten.