Studentinnen im Gespräch

Wissenschaft mit Witz und Wortgewalt: Profs mit Pointen beim Science Slam im ausverkauftem Hörsaal

14.11.2016 | Pressemeldung
Sieben Slammer präsentierten in sieben Minuten ihre Forschungsthemen mit Hintersinn und Humor

Der Science Slam, zu dem die Universität Würzburg, die Stadt Würzburg sowie die Hochschule Würzburg-Schweinfurt eingeladen hatten, fand vor ausverkauftem Hörsaal statt. Auf dem Programm standen sieben Slammer, die in sieben Minuten ihre Forschungsthemen mit Hintersinn und Humor der großen Jury – dem Publikum – präsentierten.

Witz und Wortgewandtheit waren gefragt, die die sieben Wissenschaftler mit begleitender Moderation von Johannes Keppner mit Stofftieren, Spaghetti und Power Point-Präsentationen zum Besten gaben: Auf dem Programm standen nach dem Auftakt-Vortrag des Vorjahressiegers vom Professor Dr. Klaus Brehm von der Universität Würzburg zum Thema „Sexualverhalten der Bandwürmer“ die Themen „Wie Öl und Wasser. Das Unlösliche lösen" von Professor Dr. Robert Luxenhofer, "Africa is not a country. Wie koloniale Stereotypen unseren Alltag prägen" von Julien Bobineau, „Die Grundlagen des Strafrechts - Warum Rechtsstaatlichkeit so wichtig ist" von Professor Dr. Dr. Eric Hilgendorf, „Nur mal kurz die Welt retten" von Dr. Manuela Scheuermann sowie „Kann man Gummis wiederverwenden?" von Professor Dr. Volker Herrmann von der Hochschule Würzburg-Schweinfurt.

Mit dem größten Applaus kürte das Publikum Charlotte Wermser von der Universität Würzburg mit ihrem Vortrag „Bakterien auf WG-Suche" zur Siegerin des diesjährigen Science Slams.