Studierende vor dem Haupteingang der FHWS in Schweinfurt

37 Kinder nutzten am Kindermitbringtag die vielfältigen Angebote an der Hochschule

21.11.2018 | fhws.de, Pressemeldung
Der Mitarbeiter- und Professoren-Nachwuchs konnte Fernsehen live erleben, Medien ausprobieren oder Elektromotoren basteln

Nachdem 1994 beschlossen wurde, den Buß- und Bettag als arbeitsfreien Tag mit Wirkung ab 1995 zu streichen, um die Mehrbelastung für die Arbeitgeber durch die Beiträge der neu eingeführten Pflegeversicherung auszugleichen, nutzten den unterrichtsfreien Buß- und Bettag 37 Kinder von Mitarbeitern und Professoren der Hochschule Würzburg-Schweinfurt, um sich im Rahmen des Kindermitbringtages am Programmangebot zu beteiligen und bei einer Schnitzeljagd die Hochschule zu erkunden.

An beiden Hochschulstandorten in Würzburg und in Schweinfurt konnte der sechs- bis zwölfjährige Mitarbeiter- und Professorennachwuchs verschiedene Bereiche der Arbeits- und Studierwelten der Eltern sowie der Studierenden kennenlernen. Während Studierende und Mitarbeiter in Würzburg den 14 Schülern Führungen in das Hochschulmedienzentrum anboten, eine Schnitzeljagd der Erkundung der Hochschule galt und die Zauberschau mit Jörn Hagen auf dem Programm stand, erlebten 23 Jungen und Mädchen in Schweinfurt zuerst den Zauberer Jörn Hagen, um anschließend unter Anleitung Elektromotoren zu basteln.