Anfänger, Java, Kreativ: Beim „CoderDojo“ fördern FHWS-Masterstudierende junge Programmierer

06.12.2017 | Pressemeldung, FIW
Kinder und Jugendliche können das Coden ganz unbefangen erlernen, ausprobieren und anwenden

Zwanzig Master-Studierende boten an der Hochschule Würzburg-Schweinfurt in Würzburg ein sogenanntes „CoderDojo“ an, einen kostenlosen Programmier-Workshop für knapp vierzig interessierte Kinder sowie begleitende Eltern. Die Studierenden der Fakultät Informatik und Wirtschaftsinformatik betreuten Kinder und Jugendliche im Alter von neun bis siebzehn Jahren und halfen ihnen bei verschiedenen Programmierprojekten – sie konnten sich der Anfänger- oder Fortgeschrittenengruppe anschließen, sich der Java-Programmierung widmen, in der Kreativgruppe Webseiten designen, bei der Hardware-Bastelgruppe mitmachen - je nach Interessensgebiet und Kenntnissen.

Den Teilnehmern wurde neben professioneller Hilfe und Unterstützung ihrer eigenen Ideen zwei Vorträge angeboten zu den Themen Eye-Tracking und IT-Security. Zum Abschluss der Veranstaltung konnten die Schülerinnen und Schüler ihre Projekte vorstellen und neue Ideen einbringen für den nächsten CoderDojo an der FHWS.

Zur Idee:

Das Angebot der CoderDojos gibt es weltweit. Unterstützt werden sie global von der CoderDojo Foundation aus Irland, lokal in Zusammenarbeit mit dem Verein „angestöpselt e.V.“, Verein für Digitalkompetenz sowie mit finanziellen Förderern (Professor Dr. Michael Müßig, FHWS sowie Carsten Müller, MLP). CoderDojo ist eine weltweite Bewegung für kostenlose, durch ehrenamtliche Helfer unterstützte Programmier-Treffen für junge Menschen.

Weitere Informationen unter CoderDojo, CoderDojo Würzburg, CoderDojo Newsletter und „angestöpselt“ e:V. unter angestöpselt