Eine Gruppe FHWS-Angehöriger aus der Vogelperspektive

Die Preh-Stiftung spendet 15.000 Euro für das TTZ-EMO

03.05.2018 | Pressemeldung, FE
Entwickelt werden am Institut Modelle und Berechnungsmethoden für elektrische Hochvolt-Bordnetze im Fahrzeug

Das Technologietransferzentrum Elektromobilität (TTZ-EMO) der FHWS in Bad Neustadt a.d. Saale lebt zu einem nicht unbeträchtlichen Teil von der Unterstützung durch die Industrie. Das Zusammenwirken ist nicht einseitig, die Geldgeber profitieren von der Forschung, die in der Einrichtung der Hochschule Würzburg-Schweinfurt ausgeführt wird und von der Ausbildung von Experten in dringend gesuchten Fachbereichen.

Als Zeichen der Wertschätzung wie auch als Aufstockung der finanziellen Basis überreichte der Vorsitzende der Walter Preh-Stiftung, Dr. Ernst-Rudolf Bauer, einen Scheck von 15.000 Euro an den Leiter des TTZ-EMO, Professor Dr. Ansgar Ackva. Mit der Spende wird die Forschungsarbeit des wissenschaftlichen Nachwuchses am Lehrstuhl von Professor Ackva am Standort Bad Neustadt a.d. Saale unterstützt.

Anlässlich der Scheckübergabe erklärte Bauer: „Laut Satzung soll unsere Stiftung im Andenken an Walter Preh gemeinnützigen Zwecken dienen und durch die Unterstützung zukunftsorientierter Aufgabenstellungen die Wirtschaftskraft in unserer Region stärken und erhalten. Genau für diesen Stiftungszweck ist die Förderung der Nachwuchsarbeit im TTZ-EMO ideal. Wir wollen das für unsere Gesellschaft ausgesprochen wichtige Zukunftsthema der Elektromobilität weiter voranbringen.“

„Wir entwickeln Modelle und Berechnungsmethoden für elektrische Hochvolt-Bordnetze im Fahrzeug. Mit diesen Modellen werden die elektrischen Vorgänge im Gleichspannungskreis zwischen der Batterie und den unterschiedlichen angeschlossenen Verbrauchern beschrieben. Das Thema gewinnt zunehmend an Bedeutung, ist in der Praxis aber noch wenig bekannt“, beschrieb Ackva ein Forschungsfeld, für das die Spende verwendet werden soll.