Landesgartenschau: Im „LAB13“ werden Konzepte und Konzerte der Hochschulen und Uni angeboten

12.10.2017 | Pressemeldung, FAB, FG
Keine „Blümchen-Olympiade“: Würzburg möchte sich als junge, vernetzte, nachhaltige Wissenschaftsstadt zeigen

Eine „Blümchen-Olympiade“, so Klaus Heuberger, Geschäftsführer der Landesgartenschau, werde es 2018 nicht geben – er sehe Würzburg als eine junge, vernetzte, nachhaltige Stadt mit knapp 38.000 Studierenden. Entsprechend begrüßte er das Engagement, mit dem die Hochschule für Musik, die Hochschule Würzburg-Schweinfurt, die Julius-Maximilians-Universität sowie das Universitätsklinikum Würzburg ein historisches Gebäude zu „ihrem LAB13“ geschaffen haben.

Auf einer Fläche von 500 Quadratmetern nutzen diese eine der drei Etagen behindertengerecht für ihre Konzepte und Konzerte, mit denen sie die erwartete eine Million Besucher der Landesgartenschau begrüßen und einladen möchten, verschiedene Wissenschaftsbereiche und Forschungsvorhaben kennenzulernen. Das Haus wird, so Heuberger weiter, zu je einem Viertel finanziert durch das Engagement der Hochschulen und der Uni, durch die Landesgartenschau, durch die Sparkasse – für das letzte Viertel hoffe er auf einen weiteren Förderer. Nicht eingeplant seien neben den Finanzen, die sich auf einen kleinen sechsstelligen Betrag beliefen, die personellen Einsätze, die bislang bereits erbracht worden seien und bis zum Abschluss der Landesgartenschau zu erbringen seien.

Zu diesem ehrenamtlichen Einsatz zählen auch die zahlreichen Stunden, die fakultätsübergreifend Studierende der Fakultät Gestaltung mit Professorin Claudia Frey und die Masterstudierenden des Studiengangs Integrales Planen und Bauen mit Professor Gunther Benkert erbracht haben: Von ihnen stammt das Raum- und Marketingkonzept mit dem Motto der Vernetzung sowie die REVITAL13-Planung zur Nachnutzung der Räumlichkeiten.