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Siebzig Studierende besuchten den Vortrag „Social Entrepreneurship und CSR“ der IHK an der FHWS

05.12.2018 | fhws.de, Pressemeldung, FAS, FWiWi
Gründungsideen von Social Startups: Zur Rolle des sozialen Unternehmertums in Märkten und für Menschen

Vanessa Truskolaski (IHK Würzburg-Schweinfurt) gab rund siebzig Studierenden im Rahmen eines Gastvortrags an der Hochschule Würzburg-Schweinfurt (FHWS) Einblicke in Gründungsideen von Social Startups. Die Gründungsberaterin der IHK erklärte, welche Rolle Social Entrepreneurship in Deutschland und ganz speziell in Unterfranken spielt. Sie brachte Beispiele aus der Beratungspraxis mit und zeigte auf, welche Rolle die IHK Würzburg-Schweinfurt beim Gründungsprozess eines sozialen Startups einnimmt.

Die Veranstaltung adressierte alle aktuellen und zukünftigen Gründer und Unternehmer. Insbesondere Studierende der Hochschule aus dem Modul Unternehmensführung/-ethik im Studiengang Betriebswirtschaft von Professor Dr. Harald Bolsinger (Wirtschaftsethiker und Dekan der Fakultät Wirtschaftswissenschaften an der FHWS) und aus dem Masterstudiengang Soziale Arbeit von Professor Dr. Ulrich Gartzke nahmen am Gastvortrag teil, um sich einerseits mit der IHK zu vernetzen und sich andererseits zukünftig der Aufgabe einer gewissenhaften Unternehmensführung stellen zu können.

Wie wichtig dieses Thema für die Hochschule und die Region sei, zeigte die kürzlich unterzeichnete Absichtserklärung zur „Förderung der Wahrnehmung unternehmerischer Verantwortung in der Region Mainfranken“. Die vier Kooperationspartner IHK, Handwerkskammer für Unterfranken, die Julius-Maximilians Universität Würzburg und die FHWS haben sich damit zum Ziel gesetzt, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft für das Thema Corporate Social Responsibility (CSR) zu sensibilisieren und zukünftig in Forschungs- und Kooperationsprojekten umzusetzen. CSR sei hierbei eine Grundlage für unternehmerischen Erfolg und gesellschaftlichen Wohlstand. Der Gastvortrag an der FHWS bildet einen Baustein, um Studierende dafür zu sensibilisieren, dass verantwortliches Handeln in Betrieben und Gesellschaft unabdingbar sei.